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	<title>Medien | Ramp One</title>
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	<description>Das Medium für Logistikimmobilien-Entscheider</description>
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	<title>Medien | Ramp One</title>
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	<item>
		<title>Handel war 2025 stärkste Treiberbranchen beim Logistikneubau </title>
		<link>https://www.ramp-one.de/handel-war-2025-staerkste-treiberbranchen-beim-logistikneubau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 07:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[logivest]]></category>
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					<description><![CDATA[Logivest hat auf Basis eigener Researchdaten die Anteile der Treiberbranchen am Neubauvolumen des deutschen Logistikimmobilienmarktes 2025 ausgewertet. Trotz eines leichten Rückgangs steht der Handelssektor mit rund 640.000 Quadratmetern Logistikneubaufläche an der Spitze.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Logivest hat auf Basis eigener Researchdaten die Anteile der Treiberbranchen am Neubauvolumen des deutschen Logistikimmobilienmarktes 2025 ausgewertet. Demnach wurden im vergangenen Jahr insgesamt 3,4 Millionen Quadratmeter Logistikfläche neu gebaut. Mit rund 640.000 Quadratmetern Logistikneubaufläche steht trotz eines leichten Rückgangs der Handelssektor der an der Spitze der Treiberbranchen 2025.</p>
<p>Den größten Anteil an der Flächennachfrage hat dabei die Einzel- und Großhandelsbranche. Unter den größten Einzelprojekten finden sich zwei Vorhaben aus Handel und E-Commerce: Die Winkler Unternehmensgruppe realisiert einen neuen Logistikstandort mit circa 63.000 Quadratmetern, umgesetzt von der Dietz AG in <a href="/kompass/ulm/" target="_blank" rel="noopener" title="https://www.ramp-one.de/kompass/ulm/">Langenau</a>. Zudem entsteht in <a href="/kompass/oberrhein/" target="_blank" rel="noopener" title="https://www.ramp-one.de/kompass/oberrhein/">Neuenburg</a> ein Built-to-Suit-Projekt der Logad GmbH für den Schweizer Online-Händler Galaxus mit rund 65.000 Quadratmetern.</p></div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Den zweiten Rang im Branchenranking belegt die Industrie. Das Neubauvolumen liegt 2025 bei etwa 460.000 Quadratmetern. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Plus von mehr als 60 Prozent.</p>
<p>Rückläufig entwickelte sich das Neubauvolumen bei Logistikdienstleistern und in der Automotive-Branche. Die Logistikdienstleister kamen 2025 auf rund 430.000 Quadratmeter, Automotive auf knapp 215.000 Quadratmeter. Der Bereich Aero/Defence richtet seinen Fokus laut Auswertung stärker auf Light-Industrial-Immobilien und Werksflächen, die nicht in die Logistikneubauzahlen einfließen.</p>
<h2>Großes Potenzial für die nächsten Jahre</h2>
<p>Trotz des allgemeinen Rückgangs beim Neubauvolumen 2025 zeigt der Blick nach vorn weiteres Entwicklungspotenzial. Im Handelssegment sind für die kommenden Jahre insgesamt etwa 1,3 Millionen Quadratmeter projektiert. Als wesentliche Treiber nennt Logivest erneut die Einzel- und Großhandelsbranche sowie den E-Commerce-Bereich mit Bezug zur asiatischen Handelsbranche.</p>
<p>Der Online-Händler Amazon plant für die nächsten Jahre mehrere Projekte. Für eines davon, ein neues Logistikzentrum in Könnern in der Logistikregion <a href="/kompass/halle-leipzig/" target="_blank" rel="noopener" title="https://www.ramp-one.de/kompass/halle-leipzig/">Leipzig/Halle</a> mit circa 52.000 Quadratmetern, haben die Bauarbeiten im April 2026 begonnen. Darüber hinaus soll im Herbst 2026 der Bau eines Logistikzentrums des Drogerie-Einzelhändlers Rossmann mit rund 82.000 Quadratmetern starten. Für dieses Brownfield-Projekt hat die Gemeinde Lünen bereits grünes Licht gegeben.</p>
<p>Auch im Industrie-Sektor sind weitere Neubauflächen angekündigt. Für 2026/2027 sind rund 525.000 Quadratmeter projektierte Neubaufläche benannt. Für die Umsetzung in den kommenden Jahren seien vor allem wirtschaftliche Impulse erforderlich.</p>
<p>Die Auswertung basiert auf dem Logistikimmobilien Seismographen und bezieht sich auf Neubauprojekte auf dem deutschen Logistikimmobilienmarkt 2025. Als Zeitpunkt der Messung gilt jeweils der Spatenstich.</p>
<p>Den aktuellen Logistikimmobilien Seismographen mit den Neubauentwicklungen 2025 stellt Logivest kostenfrei zum Download bereit unter: <a href="https://www.logivest.de/news-room/seismograph" target="_blank" rel="noopener nofollow" title="https://www.logivest.de/news-room/seismograph">www.logivest.de/news-room/seismograph</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>640.000 m²</h3>
<p>Logistikneubaufläche wurden 2025 allein vom Handel beansprucht</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Rechenzentren treiben zusätzliche Nachfrage nach Logistikflächen in Europa</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/rechenzentren-treiben-zusaetzliche-nachfrage-nach-logistikflaechen-in-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 07:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Savills]]></category>
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					<description><![CDATA[Der wachsende Markt für Rechenzentren in Europa wird in den kommenden 3 Jahren laut einer aktuellen Studie von Savills eine zusätzliche Nachfrage nach Logistikflächen in Höhe von rund 786.000 Quadratmeter auslösen.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner">Der wachsende Markt für Rechenzentren in Europa wird in den kommenden 3 Jahren laut einer aktuellen Studie von Savills eine zusätzliche Nachfrage nach Logistikflächen in Höhe von rund 786.000 Quadratmeter auslösen.</p>
<p>Für die Untersuchung hat der internationale Immobiliendienstleister Entwicklungen in den USA und Irland herangezogen und Aktivitäten im Logistik- sowie Rechenzentrumsumfeld in Dublin und Houston analysiert. In Dublin entfielen im Jahr 2025 rund 10 Prozent des jährlichen Logistikflächenumsatzes auf Nutzer entlang der Rechenzentrums-Lieferkette, etwa für die Ersatzteillagerung und Betriebsausrüstung. Das entspricht 20.900 Quadratmetern. Zudem sind Savills weitere 46.500 Quadratmeter bekannt, die derzeit an Unternehmen aus diesem Sektor angeboten werden.</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Houston zeigen die Ergebnisse ein ähnliches Muster: Nach Angaben von Savills wurden 3 der 5 größten Abschlüsse im 4. Quartal 2025 von Nutzern getätigt, die Dienstleistungen für Rechenzentren oder energiebezogene Infrastruktur erbringen. Insgesamt machten in Houston 4 Abschlüsse 11 Prozent des Flächenumsatzes im 2. Halbjahr 2025 aus. Dieser Anteil liegt in einer vergleichbaren Größenordnung zu den 10 Prozent in Dublin im Jahr 2025.</p>
<h2>Europäische Rechenzentren verfügen über 13.500&nbsp;Megawatt</h2>
<p>Gemessen in Megawatt verfügen bestehende Rechenzentren in Europa derzeit über eine Kapazität von 10.990 Megawatt. Weitere 2.449 Megawatt befinden sich im Bau. Vergleicht man das Flächenumsatzvolumen mit dem Zuwachs der Energienachfrage durch im Bau befindliche Rechenzentren, ergibt sich laut Savills ein Logistikflächenbedarf von 700 bis 1.000 Quadratmeter pro Megawatt Rechenzentrumskapazität. In der Studie werden hierfür 71 Megawatt in Dublin und 250 Megawatt in Houston genannt. Im Fall von Houston basiert die Analyse ausschließlich auf den größten Abschlüssen, wodurch diese Untergrenze laut Savills sogar noch steigen könnte.</p>
<p>Kevin Mofid, Head of EMEA Logistics Research bei Savills, erklärt: „Ein Großteil der Diskussion über das Wachstum des Rechenzentrumsmarktes konzentriert sich auf Grundstücksverkäufe und Energieversorgung, während bislang nur wenig über die Auswirkungen auf den Logistikmarkt geschrieben wurde. Auch wenn sich unsere Analyse noch in einem frühen Stadium befindet, ist es interessant zu beobachten, dass in Märkten mit besonders starkem Wachstum bei Rechenzentren zunehmend Zulieferer der Branche klassische Logistiklagerflächen anmieten. Geht man von durchschnittlich 820 Quadratmetern Logistikfläche pro Megawatt aus und überträgt dies auf die führenden europäischen Rechenzentrumsmärkte Frankfurt, London, Amsterdam, Paris und Dublin (FLAPD), in denen derzeit 950 Megawatt im Bau sind, ergibt sich ein zusätzlicher Bedarf von 786.000 Quadratmetern Logistikfläche.“</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>„Ein Großteil der Diskussion über das Wachstum des Rechenzentrumsmarktes konzentriert sich auf Grundstücksverkäufe und Energieversorgung, während bislang nur wenig über die Auswirkungen auf den Logistikmarkt geschrieben wurde.“</h4>
<h5>Kevin Mofid</h5>
<p>Head of EMEA Logistics Research bei Savills</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachfrage hoch, Flächen und Energie knapp</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/nachfrage-hoch-flaechen-und-energie-knapp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 07:17:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16600</guid>

					<description><![CDATA[Neben der Expo Real und der alle zwei Jahre stattfindenden Transport Logistik hat sich das Ramp One-Event seit zu einem der wichtigsten Treffpunkte der Logistikimmobilienbranche in der DACH-Region entwickelt. In diesem Jahr fand die Veranstaltung zum zweiten Mal in der Factory Hammerbrooklyn in Hamburg statt. Gekommen sind insgesamt 400 Teilnehmende – Rekord!]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Es tut sich wieder was auf dem bundesdeutschen Logistikimmobilienmarkt. Nach der Begrüßung durch Moderator Tim-Oliver Frische ordnete Christopher Raabe, Geschäftsführer und Head of Logistics &amp; Industrial beim Immobilienberater BNP Paribas Real Estate, in seiner Keynote die Performance des Logistikimmobiliensegments vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen ein. Demnach bleibt Logistik auf dem deutschen Investmentmarkt die gefragteste Assetklasse und die Investorennachfrage nach Logistikobjekten ist weiterhin robust.</p>
<blockquote>
<p>„Der Markt funktioniert“,</p>
</blockquote>
<p>so Raabe. Er tue dies allerdings vor allem bei kleineren und mittleren Volumina. So knackte die Klasse 10 bis 25 Millionen Euro erst zum dritten Mal überhaupt die 1-Milliarden-Euro-Marke. Deals zwischen 50 und 100 Millionen Euro legten um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Das Segment 25 bis 50 Millionen Euro stellte mit knapp 1,8 Milliarden Euro einen Rekord auf, der 42 Prozent über dem zehnjährigen Durchschnitt liegt.</p></div>
			</div>
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						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Gleichzeitig berichtet Raabe von Rückenwind auf dem Nutzermarkt. Bundesweit registriert er dort „deutliches Wachstum“ und führt aus, dass insgesamt mehr Vertragsabschlüsse zustande kommen. So startete das erste Quartal 2026 in den meisten Top-Märkten mit zweistelligen Wachstumsraten. Raabe beziffert die Entwicklung mit +14 Prozent für 2025 sowie +30 Prozent im ersten Quartal 2026 – jeweils gegenüber dem Vorjahreszeitraum.</p>
<h2>E-Commerce als Treiber</h2>
<p>Treiber sind vor allem Logistikdienstleister und Unternehmen aus dem Bereich E-Commerce, die nach starken Umsatzrückgängen in der Folge der Corona-Pandemie wieder deutliche Erfolgssignale setzen. So verzeichnet der E-Commerce-Verband BEVH für 2025 für Deutschland ein Wachstum von 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr – Tendenz steigend. Ein Grund: Durch die Aufhebung der Zollfreigrenze könnten Expansionspläne asiatischer Onlinehändler intensiviert werden, was wiederum unmittelbare Auswirkungen auf den hiesigen Logistikimmobilienmarkt hätte. Schon heute haben chinesische Plattformen wie Shein, Temu und Ali Express einen Anteil in Höhe von rund 30 Prozent am gesamten Umsatzwachstum. Um die stetig wachsende Nachfrage aus Europa zu bedienen, hat zum Beispiel Shein angekündigt, in Polen ein 470.000 Quadratmeter großes Logistikzentrum bauen zu wollen. Auch Deutschland ist als Standort attraktiv, wie Logivest-CEO Kuni Neumeier zu berichten weiß:</p>
<blockquote>
<p>„Für Nordrhein-Westfalen kamen im vergangenen Jahr rund 85 Prozent aller Vermietungsanfragen von asiatischen Händlern.“</p>
</blockquote></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_11  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>1,8 Mrd. € </h3>
<p>wurden 2025 im Segment 25 bis 50 Millionen Euro umgesetzt. Ein neuer Rekord</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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					<a href="https://www.ramp-one.de/wp-content/uploads/2026/04/RampOne-Event-2025-01.jpg" title="Ramp One Event 2025">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Defence: Bis zu 15 Millionen Quadratmeter Marktpotenzial</h2>
<p>Zudem kommt der Defence-Sektor langsam, aber sicher ins Rollen. Welche Möglichkeiten sich aus der wachsenden Bedeutung des Defence-Sektors ergeben, darüber referierte „In einem zunehmend turbulenten Marktumfeld und angesichts steigender Sicherheitsrisiken weltweit werden die Verteidigungsausgaben in Deutschland und Europa signifikant steigen“, so Jan Dietrich Hempel. Im Zuge des Programms „Readiness 2030“ will die EU ihren Wehretat bis 2030 auf 800 Milliarden Euro jährlich erhöhen. Das entspricht einem Plus von 145 Prozent gegenüber 2024.</p>
<p>Daraus leitet Hempel für die EU ein institutionelles Marktpotenzial von knapp 15 Millionen Quadratmetern in den kommenden 5 Jahren ab – rund 4 Millionen Quadratmeter davon in Deutschland, das noch vor Frankreich und dem Vereinigten Königreich am meisten von einem wachsenden Defence-Sektor profitieren würde. Auf Regionen bezogen bieten sich in Kontinentaleuropa besonders die Niederlande sowie west- und südwestdeutsche Regionen an; sie verfügen über eine hohe Konzentration relevanter Unternehmen, geprägt durch gewachsene industrielle Strukturen, gute Infrastruktur und enge Vernetzung entlang der Wertschöpfungsketten.</p>
<h2>Stadtnahe Freiflächen bleiben limitierender Faktor</h2>
<p>Nur eines könnte die Ausbreitung des E-Commerce- und Defence-Sektors – insbesondere in urbanen Räumen – bremsen: der Flächenmangel. Unbebaute Grundstücke sind in metropolnahen Lagen kaum mehr vorhanden. Dabei wird nach Ansicht von Julian Krux, Director Logistics bei Segro in Deutschland, die Nähe von Logistikimmobilien zu urbanen Zentren immer wichtiger. In Zeiten hoher Energiepreise und strenger ESG-Vorgaben sind Wegstrecken und Verkehrsvermeidung wichtige Faktoren. Brownfields gewinnen immer mehr an Bedeutung. „Sie bieten häufig sehr gute Lagen, Revitalisierungen können ressourceneffizienter sein als Neubauten und es lassen sich flexible, anpassungsfähige Einheiten realisieren.“</p>
<p>Doch sind Brownfields hart umkämpft und Logistikansiedlungen stehen in direkter Konkurrenz mit anderen Assets, wie dem Wohnungsbau, Einzelhandel, Büro-, Infrastruktur- und Erholungsflächen. „Für Kommunen stellt sich die Frage, welche Logistik eine Stadt wirklich braucht“, so Alexander Handschuh, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebunds (DStGB). Während KEP- und Stückgutdienstleister zwingend urbane Flächen benötigen, müssten andere Logistiknutzungen nicht immer in der Stadt sein. Zudem regte Handschuh an, Regionen mit zunehmend knappen Flächen „aufzuräumen“: „In regionaler Zusammenarbeit könnten Anfragen im Raum sortiert werden, um wertvolle urbane Flächen für die letzte Meile freizuhalten.“ Dabei plädiert Handschuh für ein engeres Miteinander zwischen dem öffentlichen Sektor und der Wirtschaft:</p>
<blockquote>
<p>„Wir arbeiten immer noch zu viel nebeneinander oder sogar gegeneinander. Co-kreative Prozesse müssen zur Regel werden.“</p>
</blockquote></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Logistikimmobilien müssen E-Mobilität können</h2>
<p>Hart umkämpft sind derzeit nicht nur Flächen, sondern auch der Zugang zu ausreichend viel Energie, insbesondere zu Strom. Für Sebastian Betz, Geschäftsführender Gesellschafter beim Anbieter von Immobilien-Spezialfonds LIP Invest, ist klar, dass der Bedarf in Zukunft erheblich steigen wird. „Nur, weil das Thema ESG in der öffentlichen Wahrnehmung in den Hintergrund gerückt ist, kann man es noch lange nicht ignorieren – ganz im Gegenteil.“ Eine Logistikimmobilie werde nur dann erfolgreich sein, wenn die Energieinfrastruktur als Teil der Mikrolage auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet ist. Automatisierung, E-Mobilität, Digitalisierung und eine klimaschonende Wärmeversorgung – diese Elemente können nur funktionieren, wenn die Energiezufuhr gesichert ist.</p>
<blockquote>
<p>„Die klassische Due Diligence bestehend aus Lage, Mietvertrag und Gebäudequalität war gestern. Heute umfasst eine Ankaufsprüfung immer auch die Bereiche Energie und Infrastruktur“,</p>
</blockquote>
<p>so Betz.</p>
<h2>KI lässt Rechenzentren boomen</h2>
<p>Viel, sehr viel Strom benötigen auch Rechenzentren. Deren Bau wird von öffentlicher Seite in den kommenden Jahren stark gefördert. Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) verfolgt mit der im März beschlossenen Nationalen Rechenzentrumsstrategie das Ziel, die Rechenkapazitäten in Deutschland bis 2030 zu verdoppeln. Kapazitäten für künstliche Intelligenz (KI) und High-Performance Computing (HPC) sollen gar vervierfacht werden. „Die Data-Center-Branche wird derzeit mit Grundstücksangeboten aus der Immobilienbranche überrannt und ist dem Ansturm oft nicht gewachsen“, berichtet Martin Zunken, Head of Data Center beim Bremer Immobilienberater Robert C. Spies. Dabei sind sie für Entwickler sehr attraktiv:</p>
<blockquote>
<p>„Langfristige Mietverträge, eine hohe Bonität der Vermieter, geringe Leerstandsrisiken und hohe Nachfrageüberhänge machen Vermietungen an Betreiber von Data Centern attraktiv“,</p>
</blockquote>
<p>sagt Martin Birkert, Chief Country Officer Germany bei der MLP Group. Aber auch hier gilt: Die Energieverfügbarkeit ist von entscheidender Bedeutung.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Eindeutiges Votum der Event-Besucherinnen und -Besucher: Im Zuge des Garbe Logistik-Votums sahen die meisten die künstliche Intelligenz als diejenige Entwicklung an, die die Logistikbranche am stärksten verändern wird. Auffällig: Nachhaltigkeit, Klimaneutralität sowie Elektrifizierung von Transport und Infrastruktur werden deutlich weniger genannt. Sind sie schon Normalität oder geraten sie gefährlicherweise in den Hintergrund? (Fotos: Dierk Kruse)</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_12">
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				<div class="et_pb_text_inner">Ein zusätzlicher Fokus ist der Sicherheitsaspekt. Das gilt sowohl für Daten- als auch für Betriebssicherheit. Eine global anerkanntes Gütesiegel für die Konnektivität und technologische Ausstattung von Immobilien ist die sogenannte WiredScore-Zertifizierung. Sie wird zunehmend auch in Deutschland vergeben. Die hiesige Niederlassung des in New York beheimateten Zertifizierungsunternehmens hat als eine der ersten Logistikimmobilien hierzulande ein Objekt des Projektentwicklers Four Parx aus dem hessischen Dreieich ausgezeichnet. Die Immobilie befindet sich nahe dem Frankfurter Flughafen. Neben einer sicheren und leistungsfähigen Internetverbindung für bandbreitenintensive Anwendungen waren unter anderem die Ausstattung mit Nachhaltigkeitstechnologien (Smart Metering, E-Ladeinfrastruktur etc.), einem robusten infrastrukturellen Setup sowie der Möglichkeit, zukünftige, neue Technologien flexibel integrieren zu können.</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child et_pb_column_empty">
				
				
				
				
				
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			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Logistik-Investmentmarkt startet verhalten ins neue Jahr</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/logistik-investmentmarkt-startet-verhalten-ins-neue-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[BNP Paribas Real Estate]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16589</guid>

					<description><![CDATA[Der deutsche Logistik-Investmentmarkt ist mit einem Investitionsvolumen von knapp 1,2 Milliarden Euro in das Jahr 2026 gestartet. Damit liegt das Ergebnis rund 11 Prozent unter dem Q1-Wert des Vorjahres. Dies ergab eine Auswertung von BNP Paribas Real Estate.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der deutsche Logistik-Investmentmarkt ist mit einem Investitionsvolumen von knapp 1,2 Milliarden Euro in das Jahr 2026 gestartet. Damit liegt das Ergebnis rund 11 Prozent unter dem Vorjahreswert und bleibt mit minus 40 Prozent deutlich unter dem 10-Jahres-Durchschnitt. Gleichzeitig wurden mehr Transaktionen gezählt als im 1. Quartal 2025. Besonders dynamisch war laut BNP das Segment bis 25 Millionen Euro. Entsprechend sank das durchschnittliche Volumen pro Deal auf 19 Millionen Euro, nach 22 Millionen Euro im 1. Quartal 2025. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Auswertung von BNP Paribas Real Estate (BNP).</p>
<p>„Einzeldeals erzielen ein vergleichbares Investmentvolumen wie im Vorjahr und knacken erneut die Milliardenmarke. Damit ist ihr Ergebnis, das lediglich knapp 7 Prozent vom zehnjährigen Durchschnitt abweicht, vor allem vor dem Hintergrund des aktuellen Marktumfelds als sehr positiv zu werten“, erklärt Christopher Raabe, Geschäftsführer und Head of Logistics &amp; Industrial der BNP Paribas Real Estate GmbH. Portfolioverkäufe gingen dagegen zurück. Im Vergleich zum 1. Quartal 2025 sanken die Investments über Portfolios um 31 Prozent und machten 12 Prozent des Gesamtvolumens aus.</p></div>
			</div>
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="100" height="100" src="https://www.ramp-one.de/wp-content/uploads/2020/06/Tim-Oliver-Frische-DVZ.png" alt="" class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone wp-image-1731" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bei den Netto-Spitzenrenditen gab es im 1. Quartal 2026 keine Veränderung. Zuvor waren sie im Verlauf von 2025 um 25 Basispunkte gestiegen und lagen zuletzt bei 4,50 Prozent an den A-Standorten sowie bei 4,70 Prozent in Leipzig.</p>
<h2>Geringe Volumina in den großen Logistikmärkten</h2>
<p>In den bedeutenden Logistikmärkten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart wurden im 1. Quartal 2026 zusammen rund 184 Millionen Euro in Logistikobjekte investiert. Das entspricht einem Rückgang um 37 Prozent gegenüber dem 1. Quartal 2025 und ist auch im längerfristigen Vergleich ein niedriger Wert. Köln und Berlin erreichten jeweils rund 50 Millionen Euro, die übrigen Märkte blieben deutlich darunter.</p>
<h2>Transaktionen bis 50 Millionen Euro prägen das Marktgeschehen</h2>
<p>Die Aufteilung nach Größenklassen zeigt ein vergleichsweise gleichmäßiges Bild. Die Marktanteile reichen von gut 10 Prozent im Segment bis 10 Millionen Euro bis zu 27 Prozent bei Verkäufen zwischen 25 und 50 Millionen Euro. Insgesamt entfallen 64 Prozent des Marktgeschehens auf Transaktionen bis 50 Millionen Euro.</p>
<h2>Ausländisches Kapital legt zu</h2>
<p>Bei der Herkunft des Kapitals bauten ausländische Käufer ihren Anteil auf 67 Prozent aus und investierten ein etwas höheres Volumen als im Vorjahreszeitraum. Deutsche Investoren zeigten sich zurückhaltender: Ihr Investmentvolumen lag 29 Prozent unter dem Wert des 1. Quartals 2025.</p>
<h2>Ausblick: Mittlere und große Tickets entscheidend</h2>
<p>Wie schon im Vorjahr war der Markt im 1. Quartal 2026 durch eine hohe Aktivität bei Einzeldeals und kleineren Volumina geprägt. Für ein deutliches Wachstum des Gesamtvolumens sind nach Einschätzung von BNP jedoch insbesondere Abschlüsse im mittleren und höheren Volumenbereich relevant.</p>
<p>Die weiteren Perspektiven bleiben schwer einschätzbar. Als Grund nennt BNP verschärfte Rahmenbedingungen im Zuge des Ausbruchs des Irankriegs. Eine längere Dauer der militärischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten könne sich auf Energiepreise und Weltwirtschaft auswirken. Zusätzlich würden weitere geopolitische Konflikte sowie die erratische US-Politik die Unsicherheit erhöhen. Positive Signale gehen dagegen vom insgesamt robusten Nutzermarkt sowie den im Jahresverlauf zu erwartenden Impulsen aus den Sondervermögen für Infrastruktur- und Umweltmaßnahmen sowie aus den finanziellen Spielräumen für Verteidigungsmaßnahmen aus.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>„Einzeldeals erzielen ein vergleichbares Investmentvolumen wie im Vorjahr und knacken erneut die Milliardenmarke.“</h4>
<h5>Christopher Raabe</h5>
Geschäftsführer und Head of Logistics &#038; Industrial, BNP Paribas Real Estate</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Chinesische Unternehmen pushen Berliner Logistikimmobilienmarkt</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/berliner-logistikimmobilienmarkt-startet-2026-mit-spuerbarem-flaechenumsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2026 06:55:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16574</guid>

					<description><![CDATA[Laut Realogis registrierte der Berliner Logistikimmobilienmarkt im 1. Quartal 2026 einen lebhaften Auftakt. Der Flächenumsatz erreichte in den ersten 3 Monaten insgesamt 106.000 Quadratmeter. Damit lag das Segment 11 Prozent über dem 5-Jahresdurchschnitt. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Realogis registrierte im 1. Quartal 2026 einen lebhaften Auftakt am Berliner Logistikimmobilienmarkt. Der Flächenumsatz erreichte in den ersten 3 Monaten insgesamt 106.000 Quadratmeter. Davon entfielen 96.700 Quadratmeter (91 Prozent) auf Hallenflächen, 5.900 Quadratmeter (6 Prozent) auf Büroflächen und 3.400 Quadratmeter (3 Prozent) auf Mezzaninflächen. Damit lag das Segment 11 Prozent über dem 5-Jahresdurchschnitt von 87.000 Quadratmetern. Bei den Hallenflächen stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 19.500 Quadratmeter (25 Prozent).</p>
<h3>Die Realogis-Kennzahlen im Überblick:</h3>
<p><strong>Flächenumsatz:</strong> 106.000 m²<br /><strong>Spitzenmiete:</strong> 10,50 Euro / m²<br /><strong>Durchschnittsmiete:</strong> 8,10 Euro / m²<br /><strong>Bestandsflächen:</strong> 46.500 m²<br /><strong>Neubau auf Brownfield:</strong> 50.300 m²<br /><strong>Neubau auf grüner Wiese:</strong> 9.200 m²<br /><strong>Mieter:</strong> 106.000 m²<br /><strong>Eigennutzer:</strong> 0 m²</p></div>
			</div>
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="100" height="100" src="https://www.ramp-one.de/wp-content/uploads/2020/06/Tim-Oliver-Frische-DVZ.png" alt="" class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone wp-image-1731" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>‚Berlin ist stark in das Jahr 2026 gestartet‘, kommentiert Alexander Ego, Geschäftsführer von Realogis Immobilien Berlin. ‚Auffällig ist vor allem der großflächige Markteintritt von JD Logistics im Berliner Umland Süd. Vor dem Hintergrund des seit März 2026 nochmals sichtbar forcierten Roll-outs von Joybuy ist damit zu rechnen, dass sich weitere chinesische Unternehmen im Berliner Marktgebiet ansiedeln und die Nachfrage nach großflächigen Logistikimmobilien zusätzlich beleben.‘</p>
<h2>Mieten bewegen sich seitwärts</h2>
<p>Die Spitzenmiete lag im 1. Quartal 2026 unverändert bei 10,50 Euro pro Quadratmeter. Damit blieb sie 11 Prozent über dem 5-Jahresdurchschnitt von 9,47 Euro pro Quadratmeter. Auch die Durchschnittsmiete hielt das Niveau des Vorjahresquartals und erreichte 8,10 Euro pro Quadratmeter. Nach den Anstiegen der vergangenen Jahre zeigten die Mieten im ersten Quartal 2026 damit eine Seitwärtsbewegung auf hohem Niveau.</p>
<h2>Brownfield-Entwicklungen vor Bestandsflächen</h2>
<p>Mit 50.300 Quadratmeter (47 Prozent) des Gesamtumsatzes lagen Abschlüsse in Neubauten auf Brownfield-Flächen vor Bestandsflächen mit 46.500 Quadratmeter (44 Prozent). Neubauten auf der grünen Wiese erreichten 9.200 Quadratmeter (9 Prozent).</p>
<p>Nach Gebäudetypen entfielen 69.400 Quadratmeter auf Big-Box-Flächen, 26.700 Quadratmeter auf sonstige Flächen und 9.900 Quadratmeter auf Gewerbeparks. Der Markt blieb mietergetrieben: Auf Mietabschlüsse entfielen 106.000 Quadratmeter beziehungsweise 100 Prozent. Eigennutzer wurden im 1. Quartal 2026 nicht registriert.</p>
<h2>Berliner Umland Süd an der Spitze</h2>
<p>Regional lag das Berliner Umland Süd im 1. Quartal 2026 mit 53.000 Quadratmeter (50 Prozent) vorne. Es folgte das Stadtgebiet Berlin mit 40.300 Quadratmeter (38 Prozent). Innerhalb des Stadtgebiets erzielte Berlin West 17.500 Quadratmeter vor Berlin Süd mit 13.100 Quadratmeter, Berlin Nord mit 5.300 Quadratmeter und Berlin Ost mit 4.400 Quadratmeter. Das Berliner Umland Nord kam auf 9.200 Quadratmeter beziehungsweise 9 Prozent, das Berliner Umland West auf 3.500 Quadratmeter beziehungsweise 3 Prozent. Im Berliner Umland Ost wurden keine Abschlüsse registriert.</p>
<h2>Logistik und Spedition führen vor dem Handel</h2>
<p>Die Branche Logistik und Spedition erreichte 53.200 Quadratmeter (50 Prozent) und stellte damit den größten Anteil am Flächenumsatz. Der Handel kam auf 27.600 Quadratmeter (26 Prozent). Die Sammelkategorie Sonstiges erreichte 14.000 Quadratmeter (13 Prozent).</p>
<h2>Große Flächen bleiben bestimmend</h2>
<p>Abschlüsse ab 10.001 Quadratmeter trugen mit 52.630 Quadratmeter genau die Hälfte zum Gesamtumsatz bei. Auf Flächen zwischen 5.001 Quadratmeter und 10.000 Quadratmeter entfielen 14.100 Quadratmeter. Das Segment zwischen 3.001 Quadratmeter und 5.000 Quadratmeter erreichte 20.370 Quadratmeter.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>„Vor dem Hintergrund des seit März 2026 nochmals sichtbar forcierten Roll-outs von Joybuy ist damit zu rechnen, dass sich weitere chinesische Unternehmen im Berliner Marktgebiet ansiedeln und die Nachfrage nach großflächigen Logistikimmobilien zusätzlich beleben.“</h4>
<h5>Alexander Ego</h5>
<p>Geschäftsführer von Realogis Immobilien Berlin</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die finanzielle Realität der Kommunen bietet eine neue Offenheit</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/die-finanzielle-realitaet-der-kommunen-bietet-eine-neue-offenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fox Industrial]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16568</guid>

					<description><![CDATA[Angesichts wachsender Haushaltsdefizite und eines massiven Investitionsstaus prüfen viele Kommunen Neuansiedlungen heute neu. Gefragt sind dabei belastbare Gesamtkonzepte. Sascha Petersmann erläutert in einem Gastbeitrag, warum sich damit für Projektentwickler, Investoren und Nutzer die Maßstäbe für erfolgreiche Standortentscheidungen grundlegend verschieben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die angespannte Haushaltslage vieler Kommunen birgt neue Chancen im Austausch für Neuansiedlungen. Es geht nicht mehr um grundsätzliche Offenheit oder Ablehnung bestimmter Nutzungen, sondern um belastbare Gesamtpakete unter knappen Ressourcen. Für Projektentwickler und die hinter ihnen stehenden Investoren sind die Anforderungen an das Standort- und Immobilienkonzept mit Blick auf die Genehmigungsfähigkeit in den letzten Jahren immens gestiegen. Für Logistikdienstleister und Industrieunternehmen rückt die langfristige Betriebsstabilität sowie die Einbindung in die kommunale Flächenstrategie stärker in den Fokus der Standortentscheidung.</p>
<h2>Werden Neuansiedlungen wieder pragmatischer bewertet?</h2>
<p>Die finanzielle Situation vieler Städte und Gemeinden hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Das Defizit der kommunalen Kernhaushalte lag 2024 bei 24,8 Milliarden Euro, zugleich wird der Investitionsrückstand auf rund 215 Milliarden Euro geschätzt. Unter diesem stärker werdenden Druck verändern sich die Prioritäten vor Ort spürbar. Ansiedlungen werden noch stärker als Teil einer wirtschaftlichen Stabilisierung betrachtet. Dabei zeigt sich in der Realität häufig: Kommunen setzen stärker auf passgenaue Lösungen und klare Qualitätskriterien. Dies ist auch verständlich, schließlich handelt es sich beim Bauland um eine knappe Ressource.</p></div>
			</div>
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="100" height="100" src="https://www.ramp-one.de/wp-content/uploads/2026/04/Sascha-Petersmann-Fox-Industrial-Real-Estate.jpg" alt="" class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone wp-image-16570" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Gastbeitrag</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Sascha Petersmann, <br />Geschäftsführer<br />
Fox Industrial Real Estate</span></p></div>
					</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das erklärt, warum die Frage nach Neuansiedlungen von Gewerbe- und Logistikimmobilien vielerorts wieder offener geführt wird, aber nicht automatisch großzügiger. Auf der Einnahmeseite bleibt die Gewerbesteuer zwar zentral und erreichte 2024 mit rund 75,3 Milliarden Euro erneut einen Höchststand, zugleich war die Entwicklung regional sehr uneinheitlich und in vielen Gemeinden rückläufig. Für Kommunen bedeutet das: Es zählt nicht das abstrakte Versprechen von Gewerbesteuer, sondern die erwiesene Belastbarkeit des Geschäftsmodells, die wirtschaftliche Resilienz des Nutzers und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Standort langfristig betrieben wird. Denn vielerorts herrscht Skepsis. Die gesamtwirtschaftliche Stimmung ist weiterhin angespannt, wie die DIHK-Konjunkturumfrage Herbst 2025 zeigt. Kommunen reagieren darauf mit mehr Selektivität: weniger über Leitbilder, stärker über die Prüfung der Substanz.</p>
<h2>Welche Branchen sind anschlussfähig?</h2>
<p>In den vergangenen Jahren standen bei vielen Standortentscheidungen häufig Branchen im Vordergrund, die stark mit Transformation, Technologie und Zukunftsindustrien verbunden wurden. Auch solche Ansiedlungen bleiben relevant. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass Kommunen durch wirtschaftliche Einbußen nun auch auf ein breiteres Spektrum industrieller Nutzungen schauen.</p>
<p>Gesucht werden zunehmend Unternehmen, die nicht nur Zukunftsversprechen formulieren, sondern vor allem verlässlich investieren, Beschäftigung schaffen und dauerhaft vor Ort bleiben. Dazu zählen klassische Produktions- und Logistikunternehmen ebenso wie verarbeitendes Gewerbe, mittelständische Industrie, Ersatzteil- und Zulieferstrukturen oder betriebsnahe Dienstleistungen.</p>
<h2>Die Anforderungen für Projektentwickler verschieben&nbsp;sich</h2>
<p>Für Projektentwickler und Investoren ergibt sich daraus eine klare Verschiebung der Anforderungen. Es reicht nicht mehr aus, Flächen verfügbar zu machen und Ansiedlungseffekte zu versprechen. Logistik konkurriert schon lange nicht mehr nur mit Logistik, sondern immer stärker mit Produktion und/oder anderen kommunalen Zukunftsprojekten. Revitalisierung und Nachverdichtung werden damit in vielen Fällen noch wichtiger, um neue Potenziale zu erschließen.</p>
<p>Auch die Frage nach dem ‚richtigen‘ Nutzungsetikett sollte dabei in den Hintergrund treten. Entscheidend ist weniger, ob ein Projekt als Logistik, Light Industrial oder Produktion deklariert wird, sondern ob es langfristig funktioniert und regional eingebunden ist. Kommunen schauen stärker darauf, welche Art von Betrieb tatsächlich entsteht. Wie hoch ist die Flächenintensität? Wie groß ist die Verkehrsbelastung? Wie stabil ist die Nachfrage? Und wie resilient ist das Unternehmen, das sich ansiedeln will?</p>
<p>Die kommunale Einbindung ist somit der wesentliche Aspekt für die Planungs- und Projektsicherheit. Politische Akzeptanz, infrastrukturelle Tragfähigkeit und langfristige Nutzungsfähigkeit werden stärker in die Bewertung einbezogen. Auch für Logistikdienstleister und andere Nutzer heißt das: Bei Standortentscheidungen zählt zunehmend die Frage, ob die Ansiedlung in die kommunale Flächen- und Infrastrukturplanung passt. Es reicht nicht aus, nur die eigene Supply Chain oder die betriebliche Effizienz zu betrachten.</p>
<p>Regionale Beispiele zeigen, dass diese Logik bereits wirkt. In der Metropole Ruhr wurden zwischen 2021 und 2023 rund 370 Hektar Gewerbefläche entwickelt, rund 70 Prozent davon auf Brachflächen. Ansiedlung wird dort mit Bestandsaktivierung verknüpft – nicht mit zusätzlicher Flächeninanspruchnahme.</p>
<h2>Offenheit unter anderen Bedingungen</h2>
<p>Im Ergebnis wird die aktuelle Wirtschaftslage Kommunen nicht pauschal ‚ansiedlungsfreundlicher‘ machen, aber sie verschiebt die Entscheidungskriterien. Der Druck aus Defiziten und Investitionsstau verstärkt die Bereitschaft, sich wieder intensiver mit industriellen Nutzungen, wie auch die Logistik, auseinanderzusetzen; allerdings unter deutlich strengeren Qualitäts- und Flächenkriterien. Gleichzeitig steigt die Erwartung an Qualität und Verlässlichkeit. Wer Ansiedlungen will, muss erklären können, warum genau dieser Nutzer, genau dieser Standort und genau dieses Betriebsmodell langfristig tragfähig sind.</p>
<p>Für Projektentwickler, Investoren und Nutzer folgt daraus ein klares Fazit: Entscheidend ist ein belastbares Gesamtpaket, das kommunale Ziele unterstützt, Flächen effizient nutzt und langfristige Betriebssicherheit schafft. Wo Kommunen, Nutzer und Entwickler dabei partnerschaftlich zusammenarbeiten, entstehen neue Potenziale für wirtschaftliche Stabilität ebenso wie für eine nachhaltige Standortentwicklung.“</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>24,8 Mrd. € </h3>
<p>betrug das Defizit der kommunalen Kernhaushalte im Jahr 2024</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>White Paper: Defence Properties etablieren sich als eigenständiges Marktsegment</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/white-paper-defence-properties-etablieren-sich-als-eigenstaendiges-marktsegment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16479</guid>

					<description><![CDATA[Die Investmentmanager von Periskop Logistics haben zusammen mit Prof. Thomas Beyerle von der Hochschule Biberach die Entwicklungspotenziale von Defence Properties untersucht. Demnach entsteht derzeit eine ganz neue, strategisch relevante Immobilienkategorie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">Die Investmentmanager von Periskop Logistics haben zusammen mit Prof. Thomas Beyerle von der Hochschule Biberach die Entwicklungspotenziale von Defence Properties – also Immobilien mit sicherheits-, verteidigungs- oder technologierelevantem Nutzungszweck – untersucht. Mit der Erhebung soll laut den Autoren die Entstehung einer bislang weniger beachteten, nun aber in den Fokus rückenden Immobiliennische an der Schnittstelle von Sicherheit, Infrastruktur und Investitionsstrategie analysiert werden. Neben Prof. Beyerle war Dr. Kilian Mahler, Managing Partner bei Periskop Logistics, federführend an der Untersuchung beteiligt. Die Ergebnisse wurden jetzt in dem neuen White Paper ‚Defence Properties – ein neuer Sektor im Logistikimmobilienmarkt?‘ veröffentlicht.</div>
			</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
</div>
					</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Grundsätzlich stellen die Studienautoren fest, dass sich Defence Properties vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen, steigender Verteidigungsetats und des Aufbaus industrieller Kapazitäten zu einem eigenständigen, zunehmend institutionell investierbaren Marktsegment entwickeln. Für Entwickler, Asset Manager und Investoren eröffnet sich bis 2030 ein Zeitfenster, um an der europäischen Verteidigungswende mitzuwirken. Der Hintergrund: Bis dahin sollen zentrale Voraussetzungen für die europäische Verteidigungsfähigkeit geschaffen werden.</p>
<h2>Antizyklischen Eigenschaften</h2>
<p>Aus Investorensicht gelten laut der Studie vor allem die antizyklischen Eigenschaften als relevant. Hinzu kommen die staatliche Bonität vieler Nutzer sowie lange Mietvertragslaufzeiten. Die Nachfrage bewegt sich dabei weitgehend unabhängig von Büro-, Wohn- und klassischen Logistikmärkten und zeigt nur geringe Abhängigkeiten von konjunkturellen Schwankungen.</p>
<p>In ihrer Struktur weisen Defence Properties zudem Parallelen zu Infrastrukturinvestments auf, verfügen aber gleichzeitig über eine höhere Drittverwendungsfähigkeit und häufig attraktivere Risiko- und Rendite-Profile. Eigentümer und Entwickler können darüber hinaus von Wertsteigerungspotenzialen profitieren, etwa durch technische Modernisierung, Standorterweiterungen und die Reaktivierung brachliegender Flächen.</p>
<p>Mit dem wachsenden Interesse steigen jedoch auch die Anforderungen an Origination, Risikoanalyse und Management. Sicherheitsauflagen, ESG-Kriterien und komplexe Genehmigungsverfahren machen spezialisiertes Know-how erforderlich. Genannt werden außerdem diszipliniertes Underwriting sowie belastbare Governance- und Compliance-Strukturen.</p>
<p>Das vollständige White Paper „Defence Properties – ein neuer Sektor im Logistikimmobilienmarkt?“ kann hier als PDF heruntergeladen werden.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_37  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="250" src="https://www.ramp-one.de/wp-content/uploads/2026/04/move4zero-WebAd-WebtalkMai2026-300x250-1.jpg" alt="" class="wp-image-16627"/></figure>
</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_24  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>„Defence-Immobilien werden sich zu einer eigenständigen, stabilen Anlageklasse entwickeln: Getrieben von steigenden Sicherheitsausgaben, staatlicher Mietersolidität und geringer Konjunkturabhängigkeit bieten sie langfristig planbare Cashflows – und das in einem stark regulierten und spezialisierten Marktumfeld.“</h4>
<h5>Prof. Dr. Thomas Beyerle</h5>
<p>Hochschule Biberach</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Großabschlüsse treiben europäische Logistikimmobilien-Märkte</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/grossabschluesse-treiben-europaeische-logistikimmobilien-maerkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2026 11:08:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[BNP Paribas Real Estate]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16362</guid>

					<description><![CDATA[Trotz vielfältiger, globaler Unsicherheiten war der europäische Logistikimmobilienmarkt von einer positiven Dynamik geprägt – unter anderem bei Großabschlüssen. Auf den deutschen und den britischen Markt entfallen fast 50 Prozent des gesamten Investitionsvolumens.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_21 reverse-columns-mobile">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_38  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">Der Flächenumsatz in den sechs Kernmärkten für Logistikimmobilien (Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Polen und Spanien) verzeichnete aufgrund der Rückkehr von Großabschlüssen 2025 gegenüber dem Vorjahr einen Anstieg um 3 Prozent auf 19,4 Millionen Quadratmeter. Das Volumen blieb insgesamt jedoch unter dem 10-Jahres-Durchschnitt. Dies ergibt eine Analyse von BNP Paribas Real Estate (BNP).</p>
<p>Demnach war der europäische Logistikimmobilienmarkt im Jahr 2025 trotz eines unsicheren wirtschaftlichen und geopolitischen Umfelds von einer positiven Dynamik geprägt. Zwar würden zahlreiche Unternehmen in mehreren europäischen Märkten ihre Anmietungsentscheidungen zunächst zurückzustellen. Ein struktureller Trend, der der volatilen Situation positiv entgegenwirkt, ist laut BNP die Rückkehr zu großen Transaktionen mit einer deutlichen Zunahme von Abschlüssen in der Größenordnung von 20.000 bis 40.000 Quadratmetern.</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_39  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="100" height="100" src="https://www.ramp-one.de/wp-content/uploads/2020/06/Tim-Oliver-Frische-DVZ.png" alt="" class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone wp-image-1731" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
</div>
					</div>
				</div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Zu den größten Transaktionen zählten folgende:</h2>
<ul>
<li>LondonMetric kaufte das britische Portfolio von Urban Logistics für 1,4 Milliarden Euro</li>
<li>Tritax Big Box kaufte ein Industrieportfolio von Blackstone im Wert von 1,2 Milliarden Euro</li>
<li>Segro erwarb von Tritax Eurobox ein 370.000 Quadratmeter großes Portfolio mit Standorten in Deutschland und den Niederlanden.</li>
</ul>
<p>Zudem trugen mehrere paneuropäische Joint Ventures zur Marktdynamik bei und spiegelten das wachsende Interesse internationaler Investoren wider — darunter die Partnerschaft zwischen Australian Super und Oxford Properties sowie das Joint Venture zwischen Areim und VGP.</p>
<p>Hinter dieser Widerstandsfähigkeit verbergen sich jedoch erhebliche Unterschiede, die laut BNP unmittelbar mit den lokalen Marktbedingungen zusammenhängen:</p>
<ul>
<li><strong>Großbritannien:</strong> Hohe Dynamik in den Midlands (Birmingham), auf die 40 Prozent aller Transaktionen entfallen, mit starker Nachfrage aus dem Healthcare- und dem Verteidigungssektor.</li>
<li><strong>Deutschland:</strong> Transaktionen über 20.000 Quadratmeter um 30 Prozent gestiegen, vor allem durch Logistikdienstleister, die für den E-Commerce tätig sind.</li>
<li><strong>Frankreich:</strong> Rückgang um 4 Prozent aufgrund von wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten.</li>
<li><strong>Spanien:</strong> Unterstützt durch ein BIP-Wachstum von 2,9 Prozent im Jahr 2025 erreichte der Markt fast das Rekordhoch von 2022.</li>
<li><strong>Niederlande:</strong> Rückgang des Volumens aufgrund von Grundstücksknappheit und behördlichen Einschränkungen; erstmals mehr Angebot im Bestand als im Neubau.</li>
<li><strong>Polen:</strong> Nach verhaltenem Jahresstart stieg der Flächenumsatz im zweiten Halbjahr stetig an, und die Leerstandsquote fiel im 4. Quartal leicht auf 7,4 Prozent.</li>
</ul>
<h2>Erholung des Mietmarkts: Spitzenmieten steigen weiter</h2>
<p>Im Jahr 2025 stiegen die Logistikmieten europaweit im Durchschnitt um 4,5 Prozent. Dieses anhaltende Wachstum ist auf folgende drei Faktoren zurückzuführen: die begrenzte Verfügbarkeit von Grundstücken, sehr wenige spekulative Projekte sowie steigende Baukosten und höhere Anforderungen an Logistikobjekte. Dieser Aufwärtstrend wird sich voraussichtlich auch 2026 fortsetzen, wenn auch in einem moderateren Tempo als in den letzten Jahren.</p>
<h2>Investmentmarkt: nachhaltige Erholung</h2>
<p>Mit einem Investitionsvolumen von knapp 45 Milliarden Euro im Jahr 2025 hat der Investment-Markt wieder sein Vorkrisenniveau erreicht und damit ein europaweites Wachstum von durchschnittlich 11 Prozent gegenüber 2024 verzeichnet.</p>
<p>Dabei entfallen auf den deutschen und den britischen Markt fast 50 Prozent des gesamten Investitionsvolumens. Allein auf den britischen Markt, der sich besonders dynamisch entwickelt hat, entfällt ein Drittel aller Investitionen in Europa. Diese beiden Märkte profitierten ebenso wie Schweden von großen Portfolioverkäufen.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_41  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>„Diese Erholung wird gestützt durch das stabilere Finanzierungsumfeld, die niedrigere Inflation und das erneute Interesse von Investoren an Logistikimmobilien, die inzwischen ein Viertel der gesamten europäischen Immobilieninvestitionen ausmachen, gleichauf mit Büroimmobilien.“</h4>
<h5>Craig Maguire</h5>
<p>Head of European Logistics bei BNP Paribas Real Estate</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Achtung, heiß! Präventive Maßnahmen für den betrieblichen Brandschutz</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/achtung-heiss-praeventive-massnahmen-fuer-den-betrieblichen-brandschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 10:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16347</guid>

					<description><![CDATA[Brandschutz ist Führungsaufgabe: Gastautor Gandhi Gabriel zeigt, warum eine gelebte Brandschutzordnung mehr ist als Papier und wie Betriebe Risiken, unter anderem für PV, E-Mobilität und Lithium-Ionen-Akkus senken – inklusive Checkliste für die Praxis.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„In vielen Unternehmen wird die Brandschutzordnung formal erstellt und abgelegt, findet jedoch im Betriebsalltag kaum Beachtung. Dabei kann ein klar geregeltes, betriebsbezogenes und regelmäßig überprüftes Feuerschutzkonzept im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen. Wenn es verständlich aufbereitet und aktiv in Abläufe integriert wird, schafft es die Grundlage für sicheres Handeln in Gefahrensituationen, minimiert Schäden und ermöglicht eine schnelle Wiederaufnahme des Geschäfts.</p>
<h2>Brandschutz beginnt an der Spitze</h2>
<p>Unabhängig von Größe und Branche ist die Sicherheit im Unternehmen Führungsaufgabe. Arbeitgebende sind gesetzlich verpflichtet, für den Schutz von Mitarbeitenden und Betrieb zu sorgen. Trotz fehlender bundeseinheitlicher Norm besteht die Möglichkeit, Maßnahmen und Regelungen in einer Brandschutzordnung festzuhalten. Wichtig ist, dass diese den betrieblichen Anforderungen entspricht und alle relevanten Maßnahmen abdeckt. Entscheidend sind praxisnahe Inhalte, regelmäßige Überprüfungen und eine klare Kommunikation. Die Brandschutzordnung gliedert sich in die Teile A, B und C, die jeweils auf unterschiedliche Personengruppen zugeschnitten sind: Abschnitt A wendet sich allgemein an alle Anwesenden und ist gut sichtbar auszuhängen. Teil B umfasst betriebsinterne Regelungen – etwa zur Verhinderung von Brandausbreitung oder zur Freihaltung von Fluchtwegen – und muss den Mitarbeitenden im Rahmen einer Unterweisung vermittelt werden. Part C ist konkret für Personen mit besonderen Aufgaben im Brandschutz bestimmt, wie etwa Brandschutzbeauftragte oder -helfer.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_43  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Gastbeitrag</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><span>von Gandhi Gabriel,<br />
Sicherheitsexperte und Geschäftsführer der SSB – Sicherheit, Service, Beratung GmbH</span></div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_24 reverse-columns-mobile">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Keine einheitliche Pflicht – aber klare Anforderungen</h2>
<p>Eine bundesweit einheitliche Verpflichtung zur Erstellung einer Brandschutzordnung besteht nicht. Die gesetzlichen Vorgaben variieren je nach Bundesland und hängen unter anderem von der Art und Nutzung des Betriebs und der Gefährdungslage ab. Dennoch verpflichten rechtliche Rahmenbedingungen Betriebe mit erhöhter Brandgefährdung zum Handeln – etwa bei der Verwendung leicht entzündlicher Stoffe, heißen Arbeitsprozessen oder sensibler technischer Infrastruktur. Die Integration von Lithium-Ionen-Akkus, stationären Energiespeichern, Photovoltaikanlagen (PV) und E-Mobilität (Ladeinfrastruktur) bringt signifikante neue Risiken für Betriebe mit sich.</p>
<p>Eine Brandschutzordnung dient dazu, Mitarbeitende über das richtige Verhalten im Brandfall sowie über Feuerlöscher-Standorte, Flucht- und Rettungswege zu informieren. Rechtliche Grundlagen finden sich unter anderem in § 10 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG), in § 4 der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und in den Technischen Regeln für Arbeitsstätten, insbesondere in der ASR A2.2 Maßnahmen gegen Brände, die 2025 aktualisiert wurde. Auch die Landesbauordnungen und die Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften enthalten verbindliche, oft branchenspezifische Vorgaben.</p>
<h2>Praxis statt Papier: Wie Brandschutz wirklich funktioniert</h2>
<p>Um Mitarbeitende und Anlagen wirksam zu schützen, muss die Brandschutzordnung fest im Betriebsalltag verankert sein. Grundlage ist ein verständliches Konzept mit allen relevanten Maßnahmen und klaren Verhaltensregeln für den Ernstfall. Externe Sicherheitsdienstleister können hier wertvolle Unterstützung bieten – sie führen Sicherheitsaudits und realitätsnahe Übungen durch und überarbeiten bestehende Regelungen. Mitarbeitende sollten regelmäßig geschult und über ihre Aufgaben im Notfall informiert werden.</p>
<p>Ebenso wichtig ist die klare Zuweisung von Verantwortlichkeiten, etwa durch die Benennung und Schulung von Brandschutz- und Evakuierungshelfern. Bei üblicher Gefährdungslage im Betrieb schreibt die ASR 2.2 vor, dass mindestens 5 Prozent der Belegschaft als betriebliche Brandschutzhelfer ausgebildet sein müssen. So wird sichergestellt, dass die Brandschutzmaßnahmen im Ernstfall nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern auch tatsächlich greifen.“</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_45  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>„Unabhängig von Größe und Branche ist die Sicherheit im Unternehmen Führungsaufgabe.“</h4></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_25">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_46  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Checkliste Betrieblicher Brandschutz: Was Unternehmen wissen und umsetzen müssen</h2>
<p><strong>• Liegt eine dokumentierte Gefährdungsbeurteilung vor?</strong><br />Betriebe müssen analysieren, welche Brandrisiken in ihren Gebäuden und Arbeitsprozessen bestehen.</p>
<p><strong>• Existiert eine Brandschutzordnung nach DIN 14096?</strong><br />Eine generelle Pflicht für dieses normierte Regelwerk besteht nicht, jedoch müssen Arbeitgeber nach § 10 Arbeitsschutzgesetz und Arbeitsstättenverordnung geeignete Maßnahmen zur Brandverhütung, Alarmierung und Evakuierung treffen.</p>
<p><strong>• Verfügt der Betrieb über ausreichend technische Brandschutzmaßnahmen?</strong><br />Die ASR A2.2 – Maßnahmen gegen Brände konkretisiert die Anforderungen an die Ausstattung von Arbeitsstätten mit Brandmelde- und Feuerlöscheinrichtungen. Baurechtliche Vorgaben finden Unternehmen bei ihrer lokalen Bauordnungsbehörde, im Baugesetzbuch und in den Landesbauordnungen.</p>
<p><strong>• Existieren aktuelle Flucht- und Rettungspläne?</strong><br />In der Arbeitsstättenverordnung und den DGUV-Informationen finden Unternehmen Vorgaben, wie Flucht- und Rettungswege gestaltet, ausgeschildert und beleuchtet werden müssen.</p>
<p><strong>• Sind Zuständigkeiten klar geregelt?</strong><br />Mindestens fünf Prozent der Belegschaft sollten als Brandschutzhelfer qualifiziert sein. In Betrieben mit erhöhten Risiken oder Schichtbetrieb kann der Bedarf höher ausfallen.</p>
<p><strong>• Wird der Brandschutz dokumentiert und weiterentwickelt?</strong><br />Dazu gehören Wartungsnachweise für Technik, Protokolle über Unterweisungen und Übungen, regelmäßige Begehungen sowie die Fortschreibung des Brandschutzkonzepts.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_47  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_32  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><strong>Über den Autor:</strong><br />
Gandhi Gabriel ist gelernter Wirtschaftswissenschaftler und seit 10&nbsp;Jahren in der Sicherheitsbranche tätig. Bevor er im Februar 2018 die SSB – Sicherheit, Service, Beratung GmbH gründete, die im Mai desselben Jahres offiziell an den Markt ging, war er 2 Jahre lang als Sicherheitsberater tätig. Der Schwerpunkt des Dienstleistungs&shy;spektrums von SSB liegt in der Überwachung von Gemeinschafts&shy;unterkünften und Erstaufnahme&shy;einrichtungen, dem Schutz von Großveranstaltungen (inkl. Weihnachts&shy;markt), dem Werk- und Objektschutz sowie dem Begleitschutz und der Baustellenbewachung (insbesondere Großprojekte).</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Deutscher Brownfield Verband stellt Agenda für 2026 vor</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/deutscher-brownfield-verband-stellt-agenda-fuer-2026-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 13:06:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[DEBV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16332</guid>

					<description><![CDATA[Mehr als 120 Teilnehmende haben an der sechsten Jahreshauptversammlung des DEBV teilgenommen. Im Mittelpunkt standen Vernetzung, Wissensaustausch und die nachhaltige Entwicklung bereits genutzter Flächen. Eine Power-Hour sorgte für Impulse aus der Praxis.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_26 reverse-columns-mobile">
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				<div class="et_pb_text_inner">Mehr als 120 Teilnehmende haben Ende Februar an der sechsten Jahreshauptversammlung des Deutschen Brownfield Verbands (DEBV) teilgenommen. Veranstaltungsort war der Digitalcampus der Zeche Zollverein in Essen. Im Mittelpunkt standen Vernetzung, Wissensaustausch und die nachhaltige Entwicklung bereits genutzter Flächen. Nach Angaben des Verbands zählt der Deutsche Brownfield Verband rund 5 Jahre nach Gründung mehr als 150 Mitglieder. Diese Entwicklung unterstreicht die Relevanz der Revitalisierung von Brownfields für Kommunen, Projektentwickler, Industrie und Investoren.</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_49  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="100" height="100" src="https://www.ramp-one.de/wp-content/uploads/2020/06/Tim-Oliver-Frische-DVZ.png" alt="" class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone wp-image-1731" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
</div>
					</div>
				</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_27 reverse-columns-mobile">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_2_3 et_pb_column_50  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Durch das Programm der Jahreshauptversammlung führten Rick Mädel, erster Vorstandsvorsitzender, sowie Raphael Thießen, Geschäftsführer des Deutschen Brownfield Verbands. Beide verwiesen auf die Bedeutung professioneller Brachflächenentwicklung für Flächeneffizienz, Ressourcenschonung und wirtschaftliche Stabilität. Für das Jahr 2026 setzt der Verband auf mehrere Bausteine:</p>
<ul>
<li>Brownfield-Zertifikat – Qualität sichtbar machen</li>
<li>Brownfield-Kataster – Potenziale systematisch erfassen</li>
<li>Brownfield-Award – Leuchtturmprojekte würdigen</li>
<li>Präsenz auf der Expo Real – Austausch auf höchstem Branchenniveau</li>
<li>Facharbeitsgruppen zu aktuellen Herausforderungen rund um Altlasten, Finanzierung, Genehmigung und nachhaltige Projektentwicklung</li>
</ul>
<h2>„Power-Hour“ mit Impulsen aus der Praxis</h2>
<p>Einen Schwerpunkt der Veranstaltung setzte eine „Power-Hour“ mit fünf Kurzvorträgen entlang der Wertschöpfungskette. Die Bandbreite reichte dabei von politisch-strategischen Fragestellungen bis hin zu konkreten Zahlen, digitalen Innovationen und industriellen Sanierungslösungen. Die Vorträge zeigten, wie wichtig es ist, Politik, Kreislaufwirtschaft und Brownfields zusammenzubringen, um einen funktionierenden Markt zu schaffen.</p>
<h2>Brownfield-Entwicklung als Teil der Flächenstrategie</h2>
<p>Der Verband zog am Ende der Veranstaltung das Fazit, dass die Entwicklung von Brownfields als langfristige Aufgabe zu sehen sei. Wörtlich heißt es: „Die sechste Jahreshauptversammlung hat eines deutlich gemacht: Brownfield-Entwicklung ist kein Trend, sondern solide Zukunftsarbeit. Wer vorhandene Flächen intelligent nutzt, handelt wirtschaftlich, verantwortungsvoll und nachhaltig zugleich.“</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_51  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="250" src="https://www.ramp-one.de/wp-content/uploads/2026/04/move4zero-WebAd-WebtalkMai2026-300x250-1.jpg" alt="" class="wp-image-16627"/></figure>
</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_number_counter et_pb_number_counter_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light et_pb_with_title" data-number-value="150" data-number-separator="">
				
				
				
				
				<div class="percent" ><p><span class="percent-value"></span><span class="percent-sign"></span></p></div>
				<h3 class="title">Mitglieder und mehr zählt der Deutsche Brownfield Verband nach eigener Aussage Anfang 2026.</h3>
			</div>
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			</div></p>
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