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	<description>Das Medium für Logistikimmobilien-Entscheider</description>
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		<title>Die finanzielle Realität der Kommunen bietet eine neue Offenheit</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/die-finanzielle-realitaet-der-kommunen-bietet-eine-neue-offenheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 09:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fox Industrial]]></category>
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					<description><![CDATA[Angesichts wachsender Haushaltsdefizite und eines massiven Investitionsstaus prüfen viele Kommunen Neuansiedlungen heute neu. Gefragt sind dabei belastbare Gesamtkonzepte. Sascha Petersmann erläutert in einem Gastbeitrag, warum sich damit für Projektentwickler, Investoren und Nutzer die Maßstäbe für erfolgreiche Standortentscheidungen grundlegend verschieben.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>„Die angespannte Haushaltslage vieler Kommunen birgt neue Chancen im Austausch für Neuansiedlungen. Es geht nicht mehr um grundsätzliche Offenheit oder Ablehnung bestimmter Nutzungen, sondern um belastbare Gesamtpakete unter knappen Ressourcen. Für Projektentwickler und die hinter ihnen stehenden Investoren sind die Anforderungen an das Standort- und Immobilienkonzept mit Blick auf die Genehmigungsfähigkeit in den letzten Jahren immens gestiegen. Für Logistikdienstleister und Industrieunternehmen rückt die langfristige Betriebsstabilität sowie die Einbindung in die kommunale Flächenstrategie stärker in den Fokus der Standortentscheidung.</p>
<h2>Werden Neuansiedlungen wieder pragmatischer bewertet?</h2>
<p>Die finanzielle Situation vieler Städte und Gemeinden hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verschärft. Das Defizit der kommunalen Kernhaushalte lag 2024 bei 24,8 Milliarden Euro, zugleich wird der Investitionsrückstand auf rund 215 Milliarden Euro geschätzt. Unter diesem stärker werdenden Druck verändern sich die Prioritäten vor Ort spürbar. Ansiedlungen werden noch stärker als Teil einer wirtschaftlichen Stabilisierung betrachtet. Dabei zeigt sich in der Realität häufig: Kommunen setzen stärker auf passgenaue Lösungen und klare Qualitätskriterien. Dies ist auch verständlich, schließlich handelt es sich beim Bauland um eine knappe Ressource.</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Gastbeitrag</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Sascha Petersmann, <br />Geschäftsführer<br />
Fox Industrial Real Estate</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das erklärt, warum die Frage nach Neuansiedlungen von Gewerbe- und Logistikimmobilien vielerorts wieder offener geführt wird, aber nicht automatisch großzügiger. Auf der Einnahmeseite bleibt die Gewerbesteuer zwar zentral und erreichte 2024 mit rund 75,3 Milliarden Euro erneut einen Höchststand, zugleich war die Entwicklung regional sehr uneinheitlich und in vielen Gemeinden rückläufig. Für Kommunen bedeutet das: Es zählt nicht das abstrakte Versprechen von Gewerbesteuer, sondern die erwiesene Belastbarkeit des Geschäftsmodells, die wirtschaftliche Resilienz des Nutzers und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Standort langfristig betrieben wird. Denn vielerorts herrscht Skepsis. Die gesamtwirtschaftliche Stimmung ist weiterhin angespannt, wie die DIHK-Konjunkturumfrage Herbst 2025 zeigt. Kommunen reagieren darauf mit mehr Selektivität: weniger über Leitbilder, stärker über die Prüfung der Substanz.</p>
<h2>Welche Branchen sind anschlussfähig?</h2>
<p>In den vergangenen Jahren standen bei vielen Standortentscheidungen häufig Branchen im Vordergrund, die stark mit Transformation, Technologie und Zukunftsindustrien verbunden wurden. Auch solche Ansiedlungen bleiben relevant. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass Kommunen durch wirtschaftliche Einbußen nun auch auf ein breiteres Spektrum industrieller Nutzungen schauen.</p>
<p>Gesucht werden zunehmend Unternehmen, die nicht nur Zukunftsversprechen formulieren, sondern vor allem verlässlich investieren, Beschäftigung schaffen und dauerhaft vor Ort bleiben. Dazu zählen klassische Produktions- und Logistikunternehmen ebenso wie verarbeitendes Gewerbe, mittelständische Industrie, Ersatzteil- und Zulieferstrukturen oder betriebsnahe Dienstleistungen.</p>
<h2>Die Anforderungen für Projektentwickler verschieben&nbsp;sich</h2>
<p>Für Projektentwickler und Investoren ergibt sich daraus eine klare Verschiebung der Anforderungen. Es reicht nicht mehr aus, Flächen verfügbar zu machen und Ansiedlungseffekte zu versprechen. Logistik konkurriert schon lange nicht mehr nur mit Logistik, sondern immer stärker mit Produktion und/oder anderen kommunalen Zukunftsprojekten. Revitalisierung und Nachverdichtung werden damit in vielen Fällen noch wichtiger, um neue Potenziale zu erschließen.</p>
<p>Auch die Frage nach dem ‚richtigen‘ Nutzungsetikett sollte dabei in den Hintergrund treten. Entscheidend ist weniger, ob ein Projekt als Logistik, Light Industrial oder Produktion deklariert wird, sondern ob es langfristig funktioniert und regional eingebunden ist. Kommunen schauen stärker darauf, welche Art von Betrieb tatsächlich entsteht. Wie hoch ist die Flächenintensität? Wie groß ist die Verkehrsbelastung? Wie stabil ist die Nachfrage? Und wie resilient ist das Unternehmen, das sich ansiedeln will?</p>
<p>Die kommunale Einbindung ist somit der wesentliche Aspekt für die Planungs- und Projektsicherheit. Politische Akzeptanz, infrastrukturelle Tragfähigkeit und langfristige Nutzungsfähigkeit werden stärker in die Bewertung einbezogen. Auch für Logistikdienstleister und andere Nutzer heißt das: Bei Standortentscheidungen zählt zunehmend die Frage, ob die Ansiedlung in die kommunale Flächen- und Infrastrukturplanung passt. Es reicht nicht aus, nur die eigene Supply Chain oder die betriebliche Effizienz zu betrachten.</p>
<p>Regionale Beispiele zeigen, dass diese Logik bereits wirkt. In der Metropole Ruhr wurden zwischen 2021 und 2023 rund 370 Hektar Gewerbefläche entwickelt, rund 70 Prozent davon auf Brachflächen. Ansiedlung wird dort mit Bestandsaktivierung verknüpft – nicht mit zusätzlicher Flächeninanspruchnahme.</p>
<h2>Offenheit unter anderen Bedingungen</h2>
<p>Im Ergebnis wird die aktuelle Wirtschaftslage Kommunen nicht pauschal ‚ansiedlungsfreundlicher‘ machen, aber sie verschiebt die Entscheidungskriterien. Der Druck aus Defiziten und Investitionsstau verstärkt die Bereitschaft, sich wieder intensiver mit industriellen Nutzungen, wie auch die Logistik, auseinanderzusetzen; allerdings unter deutlich strengeren Qualitäts- und Flächenkriterien. Gleichzeitig steigt die Erwartung an Qualität und Verlässlichkeit. Wer Ansiedlungen will, muss erklären können, warum genau dieser Nutzer, genau dieser Standort und genau dieses Betriebsmodell langfristig tragfähig sind.</p>
<p>Für Projektentwickler, Investoren und Nutzer folgt daraus ein klares Fazit: Entscheidend ist ein belastbares Gesamtpaket, das kommunale Ziele unterstützt, Flächen effizient nutzt und langfristige Betriebssicherheit schafft. Wo Kommunen, Nutzer und Entwickler dabei partnerschaftlich zusammenarbeiten, entstehen neue Potenziale für wirtschaftliche Stabilität ebenso wie für eine nachhaltige Standortentwicklung.“</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>24,8 Mrd. € </h3>
<p>betrug das Defizit der kommunalen Kernhaushalte im Jahr 2024</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Realogis erhält Exklusivmandat für revitalisierte Logistikimmobilie</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/realogis-erhaelt-exklusivmandat-fuer-revitalisierte-logistikimmobilie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 05:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Realogis]]></category>
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					<description><![CDATA[In Schloß Holte-Stukenbrock bei Bielefeld ist eine modernisierte Logistikimmobilie neu verfügbar. Dafür wurde das Bestandsobjekt in den vergangenen Monaten grundlegend erneuert. Mit der Vermietung der mehr als 38.000 Quadratmeter Flächen wurde Realogis exklusiv beauftragt.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Schloß Holte-Stukenbrock, einer Stadt im Nordosten Nordrhein-Westfalens rund 20 Kilometer südöstlich von Bielefeld, ist eine umfassend modernisierte Logistikimmobilie neu verfügbar. Das zuvor nicht mehr marktfähige Bestandsobjekt wurde in den vergangenen Monaten grundlegend erneuert und erfüllt nach Angaben der Beteiligten nun sämtliche Anforderungen an zeitgemäße, ESG-orientierte Logistikflächen. Mit der Vermietung der Immobilie wurde Realogis exklusiv beauftragt. Eigentümer ist ein vom Private-Equity-Manager Tristan Capital verwalteter Fonds, das Asset-Management liegt bei Scantum DW. Die technische und energetische Neupositionierung übernahm Goldbeck Nord unter Steuerung von Gleeds Deutschland.</p>
<h2>38.265 Quadratmeter flexibel teilbar</h2>
<p>Die zu vermietende Gesamtfläche umfasst mehr als 38.000 Quadratmeter und verteilt sich auf drei Hallenabschnitte sowie ergänzende Büro-, Sozial- und Nebenflächen. Die Einheiten sind variabel teilbar und ermöglichen sowohl großflächige als auch kleinteilige Nutzungskonzepte. Durch die kurzfristige Verfügbarkeit adressiert das Objekt unterschiedliche Anforderungen von Unternehmen aus Logistik und Industrie.</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Hallenflächen liegen zwischen rund 11.000 Quadratmeter und 12.800 Quadratmeter. Hinzu kommen etwa 2.200 Quadratmeter Büro- und Sozialflächen sowie rund 555 Quadratmeter Nebenflächen. Mit einer Bodentragfähigkeit von bis zu 5 Tonnen je Quadratmeter eignet sich die Immobilie unter anderem für klassische Blocklager und lagerintensive Nutzungen.</p>
<p>Für die Andienung stehen insgesamt 70 Rampentore mit Überladebrücken sowie ein ebenerdiges Tor zur Verfügung. Die Immobilie ist für einen 24/7-Betrieb ausgelegt und verfügt über eine Sprinkleranlage sowie LED-Beleuchtung.</p>
<h2>Ziel ist BREEAM-Bewertung „Sehr gut“</h2>
<p>Im Zuge der Revitalisierung wurde die Bestandsimmobilie umfassend modernisiert. Dabei werde mindestens die Zertifizierung „Sehr gut“ nach BREEAM Bestand Gewerbliche Nutzung angestrebt, so Realogis. Zu den umgesetzten Maßnahmen gehören die energetische Ertüchtigung der Gebäudehülle, der Austausch von Fenstern und Sonnenschutz sowie die Installation einer Wärmepumpe bei gleichzeitigem Rückbau fossiler Heizsysteme. Eine bestehende Photovoltaikanlage wird weiterbetrieben. Zudem wurden Verladetechnik, Brandschutz und Elektrotechnik erneuert, die Hallenböden instandgesetzt und Büro- sowie Sozialflächen aufgewertet. Das Investitionsvolumen lag im unteren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>„Die Kombination aus ESG-zertifizierter Revitalisierung, flexibler Flächenstruktur und kurzfristiger Verfügbarkeit entspricht sehr genau den aktuellen Anforderungen vieler Nutzer. Insbesondere für klassische Blocklagerkonzepte bietet die Immobilie geeignete Voraussetzungen.“</h4>
<h5>Christian Beran </h5>
<p>Geschäftsführer von Realogis</div>
			</div>
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			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Baugenehmigung erteilt: Four Parx entwickelt in Kirchheim</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/baugenehmigung-erteilt-four-parx-entwickelt-in-kirchheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistikregionen]]></category>
		<category><![CDATA[Four Parx]]></category>
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					<description><![CDATA[Im östlichen Umland von München plant Four Parx auf einem rund 76.500 Quadratmeter großen Grundstück den Bau eines Gewerbe- und Produktionsstandorts mit rund 52.550 Quadratmeter Mietfläche. Der Baubeginn ist für April 2026 vorgesehen.]]></description>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In der Gemeinde Kirchheim im östlichen Umland von <a href="/kompass/muenchen/" target="_blank" rel="noopener" title="/kompass/muenchen/">München</a> ist mit der kürzlich erteilten Baugenehmigung ein Gewerbeprojekt gestartet. Four Parx entwickelt im Ortsteil Heimstetten auf einem rund 76.500 Quadratmeter großen Grundstück einen Gewerbe- und Produktionsstandort mit rund 52.550 Quadratmeter Mietfläche. Der Bau erfolgt im Auftrag von Quincap Investment Partners, einem in Frankfurt am Main ansässiger Immobilien-Investmentmanager. Die Immobilie ist als Standort für mehrere Nutzer geplant. Das Konzept richtet sich an Unternehmen aus Gewerbe, Produktion, Light Industrial und Logistik, die im Großraum München expandieren oder ihre Flächen neu ausrichten möchten. Der Baubeginn ist für April 2026 vorgeseh</p></div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Entwickelt werden sollen zwei architektonisch klar strukturierte Gebäudeteile mit variabel kombinierbaren Einheiten. Die Hallen sollen mit einer lichten Höhe von 12 Meter (UKB) errichtet werden. Geplant sind zudem eine leistungsfähige Andienung sowie integrierte Büro- und Serviceflächen auf mehreren Ebenen.</p>
<p>Zudem kündigt Four Parx eine DGNB-Gold-Zertifizierung an. Eine Photovoltaikanlage mit einer installierten Leistung von rund 4,8 Megawatt soll zur Energieversorgung beitragen. Ergänzend sind energieeffiziente technische Anlagen, eine Wärmepumpenlösung sowie Systeme zur intelligenten Verbrauchssteuerung vorgesehen. Auch die digitale Infrastruktur ist Teil des Konzepts. Eine Zertifizierung nach dem WiredScore-Standard soll die Konnektivität des Standorts absichern.</p>
<p>Kirchheim zählt zu den gefragten Gewerbestandorten im Münchner Osten. Als Vorteile nennt der Projektentwickler die Nähe zur Landeshauptstadt und die Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz – insbesondere für Unternehmen mit regionalen und internationalen Lieferketten.</div>
			</div>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="250" src="https://www.ramp-one.de/wp-content/uploads/2026/04/RampOne-14April-300x250-Ausgebucht.jpg" alt="" class="wp-image-16559"/></figure>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>„Die Nachfrage nach modernen, ESG-konformen Gewerbeflächen im Raum München ist aufgrund der Flächenknappheit sehr hoch.“</h4>
<h5>Oliver Schmitt</h5>
<p>geschäftsführender Gesellschafter bei Four Parx</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Panattoni baut in Neuss bislang größtes City Dock</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/panattoni-baut-in-neuss-bislang-groesstes-city-dock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 09:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistikregionen]]></category>
		<category><![CDATA[Panattoni]]></category>
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					<description><![CDATA[Panattoni hat vor den Toren Düsseldorfs den Baustart für sein nach eigenen Angaben bislang größtes City Dock-Projekt bekannt gegeben. Auf einem rund 77.750 Quadratmeter großen Brownfield in Neuss soll ein Businesspark mit 22 flexibel nutzbaren Einheiten entstehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Panattoni hat vor den Toren Düsseldorfs den Baustart für sein nach eigenen Angaben bislang größtes City Dock-Projekt bekannt gegeben. Auf einem rund 77.750 Quadratmeter großen Areal in Neuss, das zuvor vom US-Konzern 3M genutzt wurde, soll ein Businesspark mit 22 flexibel nutzbaren und kurzfristig verfügbaren Einheiten entstehen. Zielgruppe sind vor allem Light-Industrial-Nutzungen, kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups.</p>
<p>Für künftige Mieter sind rund 32.600 Quadratmeter Hallen- und Flex-Fläche sowie etwa 6.900 Quadratmeter Mezzaninbüroflächen vorgesehen. Die Einheiten sollen modular teilbar sein und Größen zwischen 1.200 und 2.300 Quadratmeter abdecken. Geplant sind Nutzungsmöglichkeiten von urbanen Produktionsabläufen bis zur Lagerung und Distribution von Waren.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Ein Teil der ehemals 85.000 Quadratmeter großen Fläche soll künftig von der Stadt Neuss genutzt werden. Im Rahmen der Landesgartenschau 2026 ist dort eine neue Wege- und Grünverbindung vorgesehen. Dem Projekt sei ein Abstimmungsprozess mit der Stadt vorausgegangen, in dem ein Bebauungs- und Infrastrukturkonzept erarbeitet wurde.

Panattoni kündigt für das City Dock Neuss eine nachhaltige Bauweise an. Das Projekt soll nach Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert werden, angestrebt wird eine DGNB-Gold-Zertifizierung. Die Fertigstellung des Gewerbeparks ist für das zweite Quartal 2027 geplant. Colliers übernimmt als Leadmakler die Vermarktung der entstehenden Flächen.</div>
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				<div class="percent" ><p><span class="percent-value"></span><span class="percent-sign"></span></p></div>
				<h3 class="title">flexibel nutzbare Einheiten soll der Panattoni-Businesspark in Neuss nach Abschluss der Bauarbeiten bieten</h3>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Garbe Industrial vermietet in Norderstedt an IT-Dienstleister</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/garbe-industrial-vermietet-in-norderstedt-an-it-dienstleister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 09:08:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistikregionen]]></category>
		<category><![CDATA[Garbe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16504</guid>

					<description><![CDATA[Garbe Industrial hat in Norderstedt bei Hamburg eine Gesamtfläche von rund 4.800 Quadratmetern an den Münchener IT-Dienstleister Cancom vermietet. Der Mietvertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren und umfasst 4.100 Quadratmeter Hallenfläche]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Garbe Industrial hat in Norderstedt bei Hamburg eine Gesamtfläche von rund 4.800&nbsp;Quadratmetern an Cancom vermietet. Der IT-Dienstleister aus München will damit seine Supply-Chain-Infrastruktur in Deutschland ausbauen und in der Immobilie eine Service Factory als neues Logistik- und Servicezentrum einrichten.</p>
<p>Der Mietvertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren. Er umfasst 4.100 Quadratmeter Hallenfläche, etwa 400 Quadratmeter Büro- und Sozialfläche sowie knapp 300 Quadratmeter Lagermezzanine. Bei der Anmietung war die Hamburger Niederlassung des Maklerhauses Realogis vermittelnd tätig. Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Norderstedt (Egno), ordnet die Ansiedlung ein: „Dieser Vertragsabschluss und die resultierende Ansiedlung zeigen, wie attraktiv der Wirtschaftsstandort Norderstedt ist.“</p></div>
			</div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Gebaut auf ehemaligem Brownfield</h2>
<p>Das Objekt wurde auf einem 29.500 Quadratmeter großen Grundstück im Gewerbegebiet am Schützenwall realisiert. Der Standort war früher Produktionsstätte für Chemikalien für die Film- und Fotoindustrie. Garbe Industrial hat das Areal revitalisiert und mit dem Neubau neue Ansiedlungsmöglichkeiten geschaffen. Dabei seien Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt worden: Das an das Fernwärmenetz angeschlossene Gebäude ist für die Installation einer Photovoltaikanlage vorgerüstet, wurde nach dem Effizienzhaus-Standard BEG 40 errichtet und nach dem Gold-Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen zertifiziert.</p>
<p>Der operative Start in Norderstedt ist nach Angaben von Cancom für das dritte Quartal 2026 vorgesehen. In der Service Factory sollen Beschaffung, Logistik und Rollout gebündelt werden. „Mit der Anmietung erweitern wir nicht nur unser Standortnetzwerk, sondern etablieren erstmals auch im Norden Deutschlands eine hochmoderne Service Factory“, sagt Markus Konhäuser, Director Service Factory bei Cancom. Der Hauptsitz des IT-Dienstleisters befindet sich in München.</p>
<p>In dem Gebäude ist nach Angaben der Beteiligten noch eine weitere Einheit verfügbar: 6.800 Quadratmeter Hallenfläche, circa 400 Quadratmeter Büro- und Sozialfläche sowie knapp 400 Quadratmeter Lagermezzanine.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>15 Jahre</h3>
<p>Laufzeit hat der kürzlich unterzeichnete Mietvertrag</div>
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			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Panattoni startet Bau von Ersatzteillogistik-Hub bei München</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/panattoni-startet-bau-von-ersatzteillogistik-hub-bei-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 07:34:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistikregionen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16499</guid>

					<description><![CDATA[In Unterschleißheim im Landkreis München entsteht für Repa, Distributor von Ersatzteilen und Zubehör für Gastronomiegeräte, eine schlüsselfertige Build-to-suit-Logistikimmobilie. Gebaut wird auf einem Brownfield, auf dem ursprünglich ein C&#038;A-Lager stand.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In Unterschleißheim im Landkreis <a href="/kompass/muenchen/" target="_blank" rel="noopener" title="/kompass/muenchen/">München</a> entsteht für Repa, Distributor von Ersatzteilen und Zubehör für Gastronomiegeräte, eine schlüsselfertige Build-to-suit-Logistikimmobilie. Den offiziellen Spatenstich auf einer ehemaligen Industriefläche hat der Entwickler Panattoni gemeinsam mit Repa sowie Vertretern der Stadt Unterschleißheim vollzogen. Die Fertigstellung und Übergabe der Immobilie ist für März 2027 vorgesehen.</p>
<p>Der Neubau soll Repa künftig als Fulfillment-Standort dienen und Logistik- sowie Büroflächen in einem Gebäude zusammenführen. Vorgesehen sind ein hoher Büroanteil und Flächenreserven für weiteres Wachstum. Repa plant zum Start den Umzug mit rund 250 Mitarbeitenden vom Standort Bergkirchen nach Unterschleißheim. Langfristig wird für das Areal ein Potenzial von bis zu 600 Arbeitsplätzen genannt. Als Standortvorteil wird die Anbindung an die Autobahnen A92 und A9, den Internationalen Flughafen München sowie den Großraum München hervorgehoben.</p></div>
			</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Immobilie umfasst eine Gesamtmietfläche von rund 32.600 Quadratmeter. Davon entfallen etwa 25.200 Quadratmeter auf Lagerflächen sowie 7.350 Quadratmeter auf Büro-, Technik- und Sozialflächen. Das Gebäude soll barrierefrei erschlossen werden. Ergänzt werden die Flächen durch eine Kantine und weitere Sozialräume. Für die Logistik sind zwei Mezzanin-Ebenen, 12,20 Meter Unterkante Binder sowie der Einsatz eines Auto-Store-Systems vorgesehen. Weitere Automatisierungs- und Prozessoptimierungen sollen das Auftragshandling unterstützen.</p>
<h2>Wachstum auf revitalisiertem Brownfield</h2>
<p>Das Grundstück ist rund 53.300 Quadratmeter groß und befindet sich im Eigentum von Global Gate Capital. Es handelt sich um eine Brownfield-Fläche: Auf dem Areal stand ursprünglich ein C&amp;A-Lager aus den 1970er-Jahren, zuletzt wurde der Standort für Getränkelogistik genutzt. Der Rückbau umfasste den Abriss der Bestandsgebäude sowie die vollständige Entsiegelung der Außenflächen. Nach Angaben von Panattoni soll der Baumbestand von mehr als 230 großen Bäumen weitestgehend erhalten bleiben.</p>
<p>Panattoni strebt für den Bau ein DGNB-Gold-Zertifikat an. Zu den vorgesehenen Maßnahmen zählen eine Photovoltaikanlage mit einer Jahresleistung von rund 3.035 Megawattstunden, ein rund 2.700 Quadratmeter großes Gründach, Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, Geothermie-Fernwärme, Nistkästen und ein Insektenhotel.</p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>„Die Aufwertung dieser Fläche ist ein großer Gewinn für unsere Stadt. Die hochwertige Ansiedlung und die Revitalisierung einer lang genutzten Industriefläche zeigen, wie wir Flächen im Stadtgebiet nachhaltig und qualitätsorientiert weiterentwickeln können.“</h4>
<h5>Christoph Böck</h5>
<p>Erster Bürgermeister der Stadt Unterschleißheim</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Logistikdienstleister mieten sich in LIP-Immobilie in Obernburg ein</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/logistikdienstleister-mieten-sich-in-lip-immobilie-in-obernburg-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 07:43:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenfonds]]></category>
		<category><![CDATA[LIP Invest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16494</guid>

					<description><![CDATA[LIP Invest hat im Logistikzentrum Obernburg rund 35.000 Quadratmeter Hallenfläche vermietet. Damit ist der Standort mit dem größten Gründach Bayerns langfristig voll vermietet. LIP hatte die Immobilie 2020 für einen eigenen Investmentfonds angekauft.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_6 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">LIP Invest hat im Logistikzentrum Obernburg rund 35.000 Quadratmeter Hallenfläche an zwei Logistikdienstleister vermietet. Damit ist der Standort langfristig voll vermietet. LIP Invest hatte die Multi-Tenant-Immobilie 2020 für den „LIP Real Estate Investment Fund – Logistics Germany II“ angekauft. Der vollinvestierte Fonds ist bei der Intreal Kapitalverwaltungsgesellschaft aufgelegt.</p>
<p>Die Teamlog GmbH Spedition und Logistik (Teamlog) mietet langfristig rund 25.000 Quadratmeter Hallenfläche. Der regionale Logistikdienstleister mit Sitz in Aschaffenburg bietet Lösungen in den Bereichen Kontraktlogistik, Transportlogistik und Lagerhaltung an. Mit der zusätzlichen Fläche kann Teamlog einen bestehenden Auftrag im Großhandelsgeschäft ausweiten.</div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
</div>
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Weitere rund 10.000 Quadratmeter Hallenfläche übernimmt langfristig die Geis Gruppe. Das inhabergeführte Logistikunternehmen nutzt den Standort, um für einen strategisch wichtigen Kunden Logistikaufgaben wie Lagerung, Kommissionierung und den weltweiten Versand von Ersatzteilen abzuwickeln.</p>
<h2>Größte Gründach Bayerns</h2>
<p>Das Logistikzentrum Obernburg wurde 2019 errichtet und umfasst rund 75.000 Quadratmeter Hallenfläche. Die Fläche ist in acht Units unterteilt, die nun vollständig vermietet sind. Nach Angaben von LIP erfüllt die Immobilie die ökologischen Anforderungen der Fondsstrategie in besonderem Maße. So verfügt sie über das größte Gründach Bayerns, das zur Verbesserung des Mikroklimas und zur Regenwasserrückhaltung beiträgt.</p>
<p>Das Objekt liegt auf der bayerischen Seite des Rhein-Main-Gebiets rund 20 Kilometer südlich von Aschaffenburg. Der Standort ist trimodal angebunden und befindet sich direkt gegenüber dem Industriepark Obernburg. Der Industriepark umfasst 176 Hektar und ist ein Bestandteil der Wirtschaftsregion am bayerischen Untermain.</p></div>
			</div>
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</div>
</div><div id="block-4" class="et_pb_widget widget_block widget_media_image">
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="250" src="https://www.ramp-one.de/wp-content/uploads/2026/04/RampOne-14April-300x250-Ausgebucht.jpg" alt="" class="wp-image-16559"/></figure>
</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>„Das ist ein positives Beispiel für unsere Fondsstrategie, durch aktives Assetmanagement und die frühzeitige Kommunikation aller Parteien zusätzliche Werte für unsere Investoren zu schaffen.“</h4>
<h5>Johannes Otti</h5>
<p>Head of Commercial Asset Management, LIP&nbsp;Invest</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Garbe feiert Richtfest für neuen Industriepark in Kupferzell</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/garbe-feiert-richtfest-fuer-neuen-industriepark-in-kupferzell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:33:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistikimmobilien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16489</guid>

					<description><![CDATA[Garbe Industrial hat in Kupferzell das Richtfest für einen neuen Industriepark in Kupferzell gefeiert. Der Neubau umfasst rund 28.000 Quadratmeter Hallenfläche, das Investitionsvolumen liegt bei rund 45 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2026 vorgesehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_7 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_14 reverse-columns-mobile">
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				<div class="et_pb_text_inner">Garbe Industrial hat in Kupferzell (Hohenlohekreis, Baden-Württemberg) das Richtfest für den Garbe Industrial Park Kupferzell gefeiert. Der Neubau umfasst rund 28.000 Quadratmeter Hallenfläche, das Investitionsvolumen liegt bei rund 45 Millionen Euro. Die Fertigstellung ist für den Sommer 2026 vorgesehen.</p>
<p>Das Projekt wird auf einem 54.000 Quadratmeter großen Grundstück im Kupferzeller Gewerbegebiet Greut realisiert. Ausschlaggebend für die Standortwahl war unter anderem die Verkehrsanbindung. Über die nahe gelegenen Autobahnen A 6 und A 81 sind sowohl der Wirtschaftsraum Stuttgart als auch Mannheim, Nürnberg und Würzburg erreichbar. Für den Garbe Industrial Park Kupferzell, so heißt es in einer Mitteilung, habe außerdem die Nachfrage nach Ansiedlungs- und Erweiterungsflächen gesprochen, unter anderem von bereits ansässigen sowie regionalen Unternehmen aus den Bereichen Gewerbe, Produktion, Logistik und Light Industrial.</div>
			</div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
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				<div class="et_pb_text_inner">Geplant ist eine Halle mit rund 28.000 Quadratmetern, die bei Bedarf in kleinere Einheiten ab etwa 8.700 Quadratmeter für mehrere Mieter aufgeteilt werden kann. Die Ausstattung umfasst 29 Überladebrücken sowie drei ebenerdige Sektionaltore. Als Generalunternehmer ist Goldbeck International beauftragt.</p>
<p>Bei der Entwicklung des Standorts setzt Garbe Industrial nach eigenen Angaben auf aktuelle ESG-Standards. Das Gebäude soll die Anforderungen des Energieeffizienzstandards BEG 40 erfüllen. Für die Stromerzeugung ist nach aktuellem Planungsstand eine großflächige Photovoltaikanlage auf dem Dach vorgesehen. Die Beheizung soll über Luft/Luft-Wärmepumpen erfolgen. Zudem strebt Garbe Industrial für den Neubau eine Zertifizierung nach dem Gold-Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) an.</div>
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<p class="has-text-align-center">ANZEIGE</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>„Mit dem Kauf des Areals haben wir uns 2023 eine der letzten noch verfügbaren Flächen mit Baurecht im wirtschaftsstarken Großraum Heilbronn gesichert.“</h4>
<h5>Jan Phillip Daun</h5>
<p>Geschäftsführer von Garbe Industrial</div>
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			</div></p>
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		<title>Manova Partners kauft im italienischen Logistikmarkt zu</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/manova-partners-kauft-im-italienischen-logistikmarkt-zu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:48:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branchenfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Manova]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16484</guid>

					<description><![CDATA[Manova Partners hat zwei Logistikimmobilien in Campogalliano nahe Modena via den von Kryalos verwalteten Callisto Fund für einen Separate Account erworben. Die beiden Gebäude wurden von Dea Capital Real Estate SGR im Auftrag des GO Italia VI Fund verkauft.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_8 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">Manova Partners, Immobilien-Investmentmanager mit Sitz in München, hat über den von der italienischen Investmentmanagement-Gesellschaft Kryalos verwalteten Callisto Fund zwei Logistikimmobilien für einen Separate Account erworben. Beide Immobilien befinden sich in Campogalliano nahe Modena. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt 28 Millionen Euro.</p>
<p>Die zwei im Jahr 2022 fertiggestellten Class-A-Gebäude sind Bestandteil des Headquarters eines der größten italienischen Third-Party-Logistics-Anbieter. Laut Manova Partners verfügen die Objekte über eine hohe Drittverwendungsfähigkeit und erfüllen umfassende ESG-Standards. Nach Angaben des Investors sind die Liegenschaften LEED-Gold-zertifiziert und mit einer Photovoltaikanlage mit 4,8 Megawatt Leistung ausgestattet.</div>
			</div>
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					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
</div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Der Standort liegt im Großraum Bologna und damit in einem etablierten Logistikmarkt in Italien. Die Region gehört zu den mediterranen Ten-T-Kernkorridoren und gilt als Knotenpunkt für den Nord-Süd- sowie Ost-West-Verkehr. Zudem befindet sich die Liegenschaft unmittelbar am Schnittpunkt der Autobahnen A1 (Autostrada del Sole, Mailand–Neapel) und A22 (Autostrada del Brennero, Modena–österreichische Grenze).</p>
<p>Mit dem Ankauf baut Manova Partners seine Präsenz im italienischen Logistiksegment aus. Das Unternehmen verwaltet nach eigenen Angaben vier Immobilien in Italien über unterschiedliche Mandate und Investmentvehikel.</p>
<p>Vermittelt wurde die Transaktion von Dils. Auf Käuferseite übernahm Ryze die technische Due Diligence, Orrick beriet rechtlich und Ey unterstützte bei steuerlichen Fragestellungen. Verkäuferseitig beriet White &#038; Case rechtlich, Studio Ekoplan Architetture verantwortete die technische Analyse und Ey begleitete die steuerlichen Themen mit einem separaten Team.</div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>28 Mio. €</h3>
<p> investiert Manova Partners in die<br />
zwei Immobilien nahe Modena.</div>
			</div>
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			</div>
				
				
			</div></p>
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		<item>
		<title>White Paper: Defence Properties etablieren sich als eigenständiges Marktsegment</title>
		<link>https://www.ramp-one.de/white-paper-defence-properties-etablieren-sich-als-eigenstaendiges-marktsegment/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Gothsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.ramp-one.de/?p=16479</guid>

					<description><![CDATA[Die Investmentmanager von Periskop Logistics haben zusammen mit Prof. Thomas Beyerle von der Hochschule Biberach die Entwicklungspotenziale von Defence Properties untersucht. Demnach entsteht derzeit eine ganz neue, strategisch relevante Immobilienkategorie.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_9 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner">Die Investmentmanager von Periskop Logistics haben zusammen mit Prof. Thomas Beyerle von der Hochschule Biberach die Entwicklungspotenziale von Defence Properties – also Immobilien mit sicherheits-, verteidigungs- oder technologierelevantem Nutzungszweck – untersucht. Mit der Erhebung soll laut den Autoren die Entstehung einer bislang weniger beachteten, nun aber in den Fokus rückenden Immobiliennische an der Schnittstelle von Sicherheit, Infrastruktur und Investitionsstrategie analysiert werden. Neben Prof. Beyerle war Dr. Kilian Mahler, Managing Partner bei Periskop Logistics, federführend an der Untersuchung beteiligt. Die Ergebnisse wurden jetzt in dem neuen White Paper ‚Defence Properties – ein neuer Sektor im Logistikimmobilienmarkt?‘ veröffentlicht.</div>
			</div>
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" width="100" height="100" src="https://www.ramp-one.de/wp-content/uploads/2020/06/Tim-Oliver-Frische-DVZ.png" alt="" class="et-waypoint et_pb_animation_off et_pb_animation_off_tablet et_pb_animation_off_phone wp-image-1731" /></span></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Artikel</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><span>von Tim-Oliver Frische</span></p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Grundsätzlich stellen die Studienautoren fest, dass sich Defence Properties vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen, steigender Verteidigungsetats und des Aufbaus industrieller Kapazitäten zu einem eigenständigen, zunehmend institutionell investierbaren Marktsegment entwickeln. Für Entwickler, Asset Manager und Investoren eröffnet sich bis 2030 ein Zeitfenster, um an der europäischen Verteidigungswende mitzuwirken. Der Hintergrund: Bis dahin sollen zentrale Voraussetzungen für die europäische Verteidigungsfähigkeit geschaffen werden.</p>
<h2>Antizyklischen Eigenschaften</h2>
<p>Aus Investorensicht gelten laut der Studie vor allem die antizyklischen Eigenschaften als relevant. Hinzu kommen die staatliche Bonität vieler Nutzer sowie lange Mietvertragslaufzeiten. Die Nachfrage bewegt sich dabei weitgehend unabhängig von Büro-, Wohn- und klassischen Logistikmärkten und zeigt nur geringe Abhängigkeiten von konjunkturellen Schwankungen.</p>
<p>In ihrer Struktur weisen Defence Properties zudem Parallelen zu Infrastrukturinvestments auf, verfügen aber gleichzeitig über eine höhere Drittverwendungsfähigkeit und häufig attraktivere Risiko- und Rendite-Profile. Eigentümer und Entwickler können darüber hinaus von Wertsteigerungspotenzialen profitieren, etwa durch technische Modernisierung, Standorterweiterungen und die Reaktivierung brachliegender Flächen.</p>
<p>Mit dem wachsenden Interesse steigen jedoch auch die Anforderungen an Origination, Risikoanalyse und Management. Sicherheitsauflagen, ESG-Kriterien und komplexe Genehmigungsverfahren machen spezialisiertes Know-how erforderlich. Genannt werden außerdem diszipliniertes Underwriting sowie belastbare Governance- und Compliance-Strukturen.</p>
<p>Das vollständige White Paper „Defence Properties – ein neuer Sektor im Logistikimmobilienmarkt?“ kann hier als PDF heruntergeladen werden.</p></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_3 et_pb_column_39  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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<p class="has-text-align-center">ANZEIGE</p>
</div>
</div><div id="block-4" class="et_pb_widget widget_block widget_media_image">
<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="250" src="https://www.ramp-one.de/wp-content/uploads/2026/04/RampOne-14April-300x250-Ausgebucht.jpg" alt="" class="wp-image-16559"/></figure>
</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>„Defence-Immobilien werden sich zu einer eigenständigen, stabilen Anlageklasse entwickeln: Getrieben von steigenden Sicherheitsausgaben, staatlicher Mietersolidität und geringer Konjunkturabhängigkeit bieten sie langfristig planbare Cashflows – und das in einem stark regulierten und spezialisierten Marktumfeld.“</h4>
<h5>Prof. Dr. Thomas Beyerle</h5>
<p>Hochschule Biberach</div>
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			</div></p>
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