ANZEIGE
Spies
Das Medium für Logistikimmobilien-Entscheider
01.07.2021

Panattoni entwickelt Verteilzentrum für Amazon in Salzgitter

Panattoni entwickelt eine Logistikimmobilie für Amazon im niedersächsischen Salzgitter. Der Neubau entsteht auf einem 49.000 Quadratmeter großen Brownfield. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2022 vorgesehen.
©: Panattoni
Bei diesem Projekt in Salzgitter handelt es sich um die insgesamt siebte Immobilie, die Panattoni für Amazon in Deutschland realisiert.
Foto: Panattoni

Der Projektentwickler Panattoni entwickelt eine Logistikimmobilie für Amazon im niedersächsischen Salzgitter. Im Verteilzentrum wird Amazon ankommende Pakete aus seinem europäischen Logistiknetzwerk sortieren und mit lokalen unabhängigen Lieferpartnern kooperieren, um die Pakte an die Kunden zu liefern. Es handelt es sich nach Angaben Panattonis um die insgesamt siebte Immobilie, die der Projektentwickler für Amazon in Deutschland realisiert.

Artikel

von Tim-Oliver Frische

Auf einer Konversionsfläche von insgesamt 49.030 Quadratmetern entstehen ca. 5.097 Quadratmeter Logistik- sowie 2.806 Quadratmeter Büro- und Sozialfläche. Auf den Außenflächen kommen 389 Stellplätze für Lieferfahrzeuge hinzu. Das Grundstück bietet eine schnelle Anbindung an die Bundesautobahnen A2, A7, A36 sowie A39.

„Salzgitter ist für uns ein neuer Standort, der durch seine zentrale Lage in Niedersachsen viel Entwicklungspotenzial birgt. Wir danken der Kommune für ihre Zustimmung, vor Ort ein vergleichsweise großes Brownfield revitalisieren zu dürfen“, sagt Fred-Markus Bohne, Managing Partner bei Panattoni.

Die Abrissarbeiten sowie der Baubeginn haben im Juni 2021 gestartet, die Fertigstellung sieht Panattoni für Frühjahr 2022 vor. Die Grundstücksvermittlung erfolgte durch das Beratungsunternehmen JLL.

ANZEIGE

389

Stellplätze für Lieferfahrzeuge werden auf den Außenflächen zur Verfügung stehen.

ANZEIGE

Lesen Sie auch

Das neueste

Webtalk: On the Road to Expo Real

Webtalk: On the Road to Expo Real

30. September 2026 – Planen, entwickeln, bauen: Was ist aus dem kleinen 1×1 der Assetklasse Logistik geworden? Und was ist derzeit der „heißeste Sch…“, der auf dem Markt der Logistikimmobilien diskutiert wird? Freuen Sie sich auf eine Diskussion, die pünktlich zur Expo Real einheizt. Also: Anmelden und mittendrin sein – statt nur daneben.

WEITERLESEN

Beliebt bei unseren Lesern

Für den Abbruch und damit für die Zukunft geplant

Es klingt so einfach: Alle Rohstoffe zirkulieren in Kreisläufen. Alles, was wir produzieren, kann wieder genutzt werden. Also vom Ursprung zum Ursprung – „Cradle to Cradle“ (C2C). „Von der Wiege zur Wiege“, wie C2C frei zu übersetzen wäre, beschreibt im übertragenen...

VGP glänzt mit Halbjahreszahlen – trotz Coronakrise

Neu unterzeichnete und erneuerte Mietverträge im Wert von 20,1 Mio. EUR. Die Realisierung von zwölf Projekten mit einer Gesamtmietfläche von 190.000 m². Und 33 Projekte mit einer Gesamtmietfläche von 795.000 m² im Bau. Die Halbjahresbilanz von VGP, einem europäischen...

Ramp One 2026

Deutschland und seine Logistikregionen

Newsletter abonnieren!

Der kostenlose Newsletter für erstklassige Informationen aus der Welt der Logistikimmobilien.

Aus unseren Rubriken

Scantum DW managt Logistikportfolio von Barings

Der Deal umfasst vier Objekte. Sie liegen in Herleshausen, Frankfurt am Main, Darmstadt sowie mit insgesamt rund 85.000 Quadratmetern.

Der Investment- und Asset-Manager Scantum DW hat das Property-Management-Mandat für ein Logistikportfolio in Deutschland im Auftrag von Barings übernommen. Das Portfolio umfasst vier Objekte mit einer Gesamtfläche von rund 85.000 Quadratmetern.

Enviria installiert 7.616 PV-Module in Wustermark

Enviria hat auf rund 15.000 Quadratmetern Dachfläche insgesamt 7.616 PV-Module installiert. Die prognostizierte CO2-Einsparung beträgt laut Enviria knapp 1,3 Millionen Kilogramm pro Jahr.

Enviria realisiert gemeinsam mit Real I.S. und der Nagel-Group eine Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Logistikobjekts im brandenburgischen Wustermark. Dafür werden 7.616 PV-Module installiert. Sie sollen laut Enviria knapp 1,3 Millionen Kilogramm pro Jahr einsparen.