Das Objekt verfügt über rund 9.100 Quadratmeter Logistik- und Lagerfläche sowie etwa 600 Quadratmeter Büro- und Sozialflächen. Hinzu kommen circa 6.000 Quadratmeter nutzbare Außenfläche. Patron Capital und Inbright beabsichtigen, die Liegenschaft zu einem Logistik- und Businesspark mit Schwerpunkt auf Last-Mile-Nutzungen weiterzuentwickeln. Die Schnellecke Group nutzt den Standort aktuell weiter und wird nach Angaben der Beteiligten bis Anfang 2027 in der Immobilie verbleiben. Danach ist eine umfassende Revitalisierung vorgesehen.

Artikel
von Tim-Oliver Frische
Für die spätere Nutzung ist eine flexible Flächenaufteilung geplant: Möglich sind Einheiten ab rund 1.250 Quadratmetern, ebenso eine Nutzung als Single-Tenant-Objekt. Zusätzlich sollen neue Tore entstehen, um ebenerdige Anlieferungen sowie die Andienung durch Sattelzüge zu ermöglichen. Die Außenflächen sind für Stellplätze und Lagerzwecke vorgesehen und bieten laut Meldung auch Erweiterungsoptionen.
ESG-konforme Revitalisierung geplant
Im Zuge der ESG-Strategie sollen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umgesetzt werden. Genannt werden die Installation einer Photovoltaikanlage sowie der Anschluss an Fernwärme, um fossile Energieträger zu ersetzen. Außerdem sind neue gebäudetechnische Anlagen und Modernisierungen in Service- und Wartungsbereichen geplant, um die Drittverwendbarkeit der Immobilie zu erhöhen.
Rechtlich wurde die Transaktion von GSK Stockmann begleitet. Landplus verantwortete die Umwelt-Due Diligence, KVL die technische Due Diligence.
„Der Standort in Ludwigsfelde überzeugt durch starke Fundamentaldaten, gesicherte Einnahmen und ein klares, revitalisierungsgetriebenes Wertsteigerungspotenzial.“
Christoph Ignaczak
Senior Partner und Investment Director bei Patron Capital















