Prologis hat eine Logistikimmobilie entwickelt, die dank eines „Microgrids“ weitgehend energieautark betrieben werden kann. Das Projekt kann in Zeiten des stockenden Netzausbaus als Vorbild für andere Standorte mit akuten Netzbeschränkungen dienen.
Prologis hat eine Logistikimmobilie entwickelt, die dank eines „Microgrids“ weitgehend energieautark betrieben werden kann. Das Projekt kann in Zeiten des stockenden Netzausbaus als Vorbild für andere Standorte mit akuten Netzbeschränkungen dienen.
Logistikimmobilienentwickler und Eigentümer können ab sofort ihre Neubauten auf ESG-Konformität gemäß des Logix ESG-Leitfadens prüfen lassen. Als erstes Projekt erhält der „Industriepark Grimma“ des Projektentwicklers Hines das ESG-Label.
Der Immobilienentwickler Lang & Cie. setzt beim Betrieb der Photovoltaik-Großanlage auf dem Dach des derzeit im Bau befindlichen „MultiBusinessHubs“ im westfälischen Ibbenbüren auf Leistungen des Solarexperten Enviria. Zwei weitere Projekte sind bereits in Planung.
Die Modernisierung älterer Bestandsimmobilien ist ein entscheidender Hebel für die Energiewende. Wie die Solarenergie Immobilienunternehmen dabei helfen kann, sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile zu erreichen, erläutert Kristina Boschenriedter vom Solar-Startup Enviria.
Sunrock und Frasers Property Industrial haben den Start eines großflächigen Photovoltaikprojekts in Düsseldorf bekanntgegeben. Auf dem Dach des Industrie- und Gewerbeparks „The Tube“ soll eine PV-Anlage mit 6,7 Megawatt Peak Leistung installiert werden.
Der Immobilienentwickler Lang & Cie. setzt beim Betrieb der Photovoltaik-Großanlage auf dem Dach des derzeit im Bau befindlichen „MultiBusinessHubs“ im westfälischen Ibbenbüren auf Leistungen des Solarexperten Enviria. Zwei weitere Projekte sind bereits in Planung.
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Die VGP Group hat in Zusammenarbeit mit node.energy ihre deutschen Standorte im Jahr 2024 bilanziell vollständig mit grünem Strom aus eigenen PV-Anlagen und ausgewählten Windanlagen versorgt. Damit reduzierte der Projektentwickler seine CO₂-Emissionen um mehr als 70 Prozent.
Direkte Stromlieferverträge zwischen Unternehmen und Betreibern von Wind- und Solarparks waren in Deutschland lange Zeit nur für große Konzerne zugänglich. Inzwischen gibt es auch Angebote für mittelständische Unternehmen – und die werden immer häufiger nachgefragt.
Die VGP Group hat in Zusammenarbeit mit node.energy ihre deutschen Standorte im Jahr 2024 bilanziell vollständig mit grünem Strom aus eigenen PV-Anlagen und ausgewählten Windanlagen versorgt. Damit reduzierte der Projektentwickler seine CO₂-Emissionen um mehr als 70 Prozent.
Direkte Stromlieferverträge zwischen Unternehmen und Betreibern von Wind- und Solarparks waren in Deutschland lange Zeit nur für große Konzerne zugänglich. Inzwischen gibt es auch Angebote für mittelständische Unternehmen – und die werden immer häufiger nachgefragt.
Logistiker besitzen in der Regel große Dachflächen, die sich ideal zur Gewinnung von Solarstrom eignen. Die erforderlichen Anlagen gibt es als Leasingmodell und die Raten lassen sich sogar an die jahreszeitlichen Ertragsschwankungen anpassen. Wie, das erläutert Rafael Rätscher, Photovoltaikexperte der abcfinance GmbH, in einem Gastbeitrag.
Im Forschungsprojekt „GILA“ des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik soll eine von März bis Mai 2023 laufende Marktstudie Aufschluss über die Energieeffizienz von Logistikstandorten geben. Die Forschenden rufen jetzt zur Teilnahme auf.
WI Energy, Initiator und Fullservice-Anbieter für Photovoltaik-Projekte mit Sitz in Trier, hat es sich zum Ziel gemacht, die Potenziale der doppelten Flächennutzung bei Logistikimmobilien zu nutzen. Mit einem Beispielprojekt sichert das Unternehmen die Stromversorgung von circa 350 Haushalten im Jahr.
Die Beos AG hat die Wärmeversorgung ihres Gewerbeparks „Ausschläger Elbdeich“ in Hamburg-Rothenburgsort von fossilem Gas auf klimaneutrale Fernwärme umgestellt. Dafür wurde jetzt ein entsprechender Vertrag mit Enercity geschlossen.
Für die Modemarke Levi‘s entsteht derzeit in Dorsten ein Best-Practice-Projekt der nachhaltigen Bauweise. Das Besondere: Deutschlandweit ist es die erste Logistikanlage, die dem „Cradle-to-Cradle“-Prinzip folgt.
Seit einiger Zeit dreht sich bei Logistikimmobilien vieles um Nachhaltigkeitskriterien, deren Einfluss und Realisierungsmöglichkeiten. Doch welche dieser Kriterien und Maßnahmen können bei Logistikimmobilien mittlerweile als Standard vorausgesetzt werden und wo herrscht noch Klärungsbedarf? Ein Ramp One-Gastbeitrag von Natalie Weber.
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