Montano Real Estate hat nach eigener Aussage im zweiten Quartal 2026 ein Investment- und Asset-Management-Mandat im Volumen von rund 750 Millionen Euro übernommen. Auftraggeber sind zwei Pensionskassen eines deutschen Konzerns, die das Unternehmen mit der strategischen Weiterentwicklung und Steuerung ihres Immobilienportfolios beauftragt haben. Das Portfolio wird sowohl direkt gehalten als auch über einen Spezial-AIF administriert.

Artikel
von Tim-Oliver Frische
Das Mandat umfasst 26 Objekte mit einer Gesamtmietfläche von über 438.000 Quadratmetern. Die Immobilien befinden sich überwiegend in den alten Bundesländern. Die Nutzungsarten verteilen sich in etwa in gleichen Teilen auf Büro- und Logistikimmobilien.
Ziel der Zusammenarbeit sei die nachhaltige Wertentwicklung des Portfolios bei stabilen Cashflows und angemessener Risikosteuerung, heißt es weiter. Montano setze dabei auf Asset-Optimierung, Bestandsentwicklung und strategische Ausrichtung auf Objekt- und Portfolioebene.
Das Mandat ergänzt die bestehenden Mandate von Montano im Bereich Commercial Real Estate.
„Unser Fokus liegt darauf, die individuellen Potenziale der einzelnen Immobilien konsequent zu erschließen, Vermietungs- und Wertschöpfungsstrategien umzusetzen und damit die langfristige Performance des Gesamtportfolios zu stärken.“
Julius Falcinelli
Executive Director bei Montano

















