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ARD-Beitrag thematisiert Interessenskonflikte bei Logistikansiedlungen

Die Corona-Krise hat einerseits das Wachstum des E-Commerce zusätzlich beschleunigt, hinzu kommt eine Tendenz zu mehr Bevorratung bei produzierenden Unternehmen. Das führt allgemein gesprochen auch zum Bau von mehr Logistikimmobilien. In diesem Kontext nennt der ARD-Beitrag „einige Beispiele, bei denen sich Bürgerinitiativen gegen die Neuansiedlungen formiert haben. Solche Konflikte sind leider nicht unüblich, oftmals verhärten sich die Fronten zwischen den entgegengesetzten Interessensgruppen“, teilt Logix mit.

Die Logix-Initiative setzt sich dafür ein, dass bei entsprechenden Projekten frühzeitig ein proaktiver und faktenbasierter Austausch mit allen zugehörigen Stakeholdern – Bürgern, Kommunalvertretern, Projektentwicklern, Wirtschaftsförderern, Naturschutzvereinen – entstehen kann. „Nur so kann gewährleistet werden, dass die unterschiedlichen Argumente in sachlicher Diskussion die richtige Gewichtung finden“, führt die Initiative weiter aus. Bei jeder Logistikansiedlung müssten verschiedenen Aspekte abgewogen werden: Die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die Gewährleistung von ökologischer Integrität, Verkehrsthematiken und potenzielle Einnahmen für die Kommune durch Gewerbesteuern.

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von Tim-Oliver Frische

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