Verdion kann seinen „Verdion CoreHub Rastatt“ wie geplant realisieren. Für das Projekt mit einem Wertpotenzial von rund 45 Millionen Euro liegt die Baugenehmigung vor. Die Entwicklung ist Teil des zweiten europäischen Logistikfonds von Verdion, VELF 2.
Auf einem 19.573 Quadratmeter großen Grundstück entstehen 2 Halleneinheiten mit Büro-, Technik- und Teamflächen. Der Standort liegt nahe der deutsch-französischen Grenze und richtet sich an Nutzer mit unterschiedlichen Anforderungen an Logistik- und Betriebsflächen. Als Generalunternehmer für das Projekt wurde Goldbeck beauftragt.

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von Tim-Oliver Frische
Das Grundstück liegt in einem Industrie- und Logistikkorridor im Südwesten Deutschlands. Von dort bestehen Verbindungen in nationale und grenzüberschreitende Lieferketten. Die A5 ist in weniger als 10 Fahrminuten erreichbar. Nach der Erteilung der Baugenehmigung soll der Bau laut Verdion zeitnah beginnen. Die Fertigstellung ist für Juli 2027 vorgesehen.
Die beiden Halleneinheiten sind für einen durchgehenden Betrieb ausgelegt. Flexible Flächenzuschnitte, eine Verkehrsführung für Schwerlastfahrzeuge und seitliche Belademöglichkeiten sollen den Einsatz insbesondere für Unternehmen aus der Automobilindustrie unterstützen. Verdion strebt für das Objekt eine Zertifizierung nach dem DGNB-Gold-Standard an.
VELF 2 investiert in Nordeuropa in den Ankauf und die Neupositionierung von Logistikimmobilien. Der Fonds konzentriert sich auf Objekte, die unterkapitalisiert sind oder deren Entwicklungsmöglichkeiten bislang nicht ausgeschöpft wurden. Verdion deckt mit einem eigenen Team die Leistungen von der Planung und Entwicklung bis zum Betrieb ab und führt Refurbishment- sowie Entwicklungsprojekte vollständig intern durch.
„Die erteilte Baugenehmigung ist ein wichtiger Meilenstein für dieses Projekt und ermöglicht uns, zeitnah mit den Bauarbeiten zu beginnen. Die Fertigstellung ist für Juli kommenden Jahres vorgesehen.“
Sebastian Achten
Leasing Development Director bei Verdion


















