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DFI Real Estate erweitert Projektentwicklungsvolumen
DFI Real Estate hat sich im vierten Quartal 2021 insgesamt sechs Liegenschaften mit einer Fläche von zusammen 310.000 Quadratmetern gesichert. Das projektierte Investitionsvolumen steigt damit auf mehr als 300 Millionen Euro.
©: DFI Real Estate
Geografisch liegen die Schwerpunkte der 2021 getätigten Investitionen in den Metropolregionen Oberrhein und Nürnberg. Dort erwarb DFI Real Estate jeweils drei Flächen.
Foto: DFI Real Estate
DFI Real Estate hat im vierten Quartal 2021 das Projektentwicklungsvolumen weiter vorangetrieben. Insgesamt sechs Liegenschaften mit einer Fläche von zusammen 310.000 Quadratmetern sicherte sich der auf Industrie-, Logistik- und Gewerbeimmobilien spezialisierte Entwickler. Das projektierte Investitionsvolumen (GDV) steigt damit auf über 300 Millionen Euro. Die geplante Nutzfläche der angekauften Grundstücke liegt bei rund 183.000 Quadratmetern. Die Fertigstellung der ersten Projekte ist im zweiten Quartal 2023 geplant.

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von Tim-Oliver Frische

Zu den akquirierten Liegenschaften gehören zwei bisher unbebaute Flächen sowie vier Brownfields. „Zum Teil werden diese Objekte befristet noch bewirtschaftet. Sie sind aber für eine nachhaltige Transformation vorgesehen, die sie zukunftsfähig macht“, so Andreas Fleischer, Managing Director von DFI Real Estate. Hier wie bei den Greenfield-Entwicklungen konzentriert sich DFI Real Estate darauf, Ökologie, Ökonomie und Ästhetik miteinander zu vereinen.

Geografisch liegen die Schwerpunkte der 2021 getätigten Investitionen in den Metropolregionen Oberrhein und Nürnberg. Dort erwarb DFI Real Estate jeweils drei Flächen. Beide Regionen sind durch eine stark exportorientierte Ausrichtung der Wirtschaft geprägt und haben eine gute Anbindung an zentrale internationale Verkehrsachsen aus. „Wir haben bereits sehr gute Vorgespräche mit Vertretern der Kommunen geführt und sind in Bezug auf die zukünftige Zusammenarbeit vor Ort sehr zuversichtlich“, sagt Alexander Hund, Regional Director South bei DFI Real Estate und verantwortlich für die Aktivitäten in Süddeutschland.

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183.000 m²

umfasst die geplante Nutzfläche der angekauften Grundstücke

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