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Harden Industriebau ist neues DGNB-Mitglied

Der Düsseldorfer General¬unternehmer Harden Industriebau ist neues Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. Mit der Mitgliedschaft wolle Harden den Bau klimaschonender Gebäude weiter vorantreiben und über das Netzwerk neue Geschäftspartner finden, die die gleichen Werte teilen.
©: Harden Industriebau
Der DGNB ist Europas größtes Netzwerk für nachhaltiges Bauen. Hier stehen der Austausch von Erfahrungen rund um Nachhaltigkeit im Baugewerbe sowie gemeinsames Wachstum auf der Tagesordnung. Davon möchte nun auch Harden Industriebau als neues Netzwerkmitglied profitieren.
Foto: Harden Industriebau
Der Düsseldorfer General­unternehmer Harden Industriebau ist neues Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DNGB). Das teilt das erst im August 2023 gegründete Unternehmen in einer Pressemitteilung mit. Mit der Mitgliedschaft wolle Harden den Bau klimaschonender Gebäude weiter vorantreiben und über das Netzwerk neue Geschäftspartner finden, die die gleichen Werte teilen. Sowohl für die Realisierung von Bauprojekten als auch für die eigenen Mitarbeitenden entwickelt Harden Industriebau konkrete Nachhaltigkeitsstrategien. Im eigenen Unternehmen werde der CO2-Ausstoß durch ein vom Arbeitgeber gestelltes Bahnticket und flexible Home-Office-Regelungen reduziert. Zudem arbeitet das Unternehmen nach eigenen Angaben auf allen Ebenen papierlos.

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von Tim-Oliver Frische

Der DGNB ist Europas größtes Netzwerk für nachhaltiges Bauen. Hier stehen der Austausch von Erfahrungen rund um Nachhaltigkeit im Baugewerbe sowie gemeinsames Wachstum auf der Tagesordnung. Davon möchte nun auch Harden Industriebau als neues Netzwerkmitglied profitieren. Der Generalunternehmer hat sich zum Ziel gesetzt, maßgeschneiderte Lösungen für Industrie- und Gewerbebauten anzubieten. Dabei setzt es auf innovative und nachhaltige Baukonzepte. Das Expertennetzwerk und die Kriterienkataloge des DGNB unterstützen Harden Industriebau ab sofort dabei, den selbst gesteckten Nachhaltigkeitszielen gerecht zu werden. Dabei geben die Leitfäden nicht nur bewährte Maßnahmen zur CO2-Einsparung vor, sondern bieten auch Denkanstöße für soziale Aktionstage, wie beispielsweise Müllaufräumaktionen, sowie für die Langlebigkeit von Bauobjekten und wie diese sich durch einen nachhaltigen Betrieb fördern lässt.

Über das Netzwerk habe Harden Industriebau zudem die Möglichkeit, neue Geschäftspartner zu finden, die die gleichen Werte teilen, und perspektivisch gemeinsam neue, umweltschonende Immobilienentwicklungen zu realisieren. „Je mehr Unternehmen und Einzelpersonen sich für die Nachhaltigkeit des Baugewerbes einsetzen, desto schneller wird der Wandel vorangetrieben“, so Thorsten Pollok, Managing Director von Harden Industriebau. „Wir hoffen, mit unserer Mitgliedschaft ein deutliches Zeichen zu setzen, und möchten gleichzeitig auch unsere Partner motivieren, mit uns den nächsten Schritt in Richtung Nachhaltigkeit zu gehen.“

Der DGNB beim Ramp One-Event

Der DGNB wird auch auf der Veranstaltung „Ramp One – Das Event für Logistikimmobilien-Entscheider“ am 24. April 2024 in Hamburg vertreten sein. Thomas Kraubitz, Präsidiumsmitglied der Gesellschaft, hat sein Kommen bereits bestätigt. Mehr Informationen zum Ramp One-Event gibt es unter: www.dvz.de/rampone24

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„Je mehr Unternehmen und Einzelpersonen sich für die Nachhaltigkeit des Baugewerbes einsetzen, desto schneller wird der Wandel vorangetrieben.“

Thorsten Pollok

Managing Director von Harden Industriebau

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